WikiDer > Bleikammerprozess
Es Bleikammerprozess ist ein obsoletes Verfahren im industriellen Maßstab Schwefelsäure hergestellt werden könnte. Der Prozess war bereits im Mittelalter bekannt, wurde aber 1746 erstmals im industriellen Maßstab eingesetzt Birmingham.
Der Gesamtprozess läuft auf:
Prozessablauf
Pyrit oder Zinkmischung wird geröstet in einem Röster, wo Schwefeldioxid entsteht. Dann fließt das Schwefeldioxid durch Zugabe Himmel weiter zur Flugstaubkammer, wo der Flugstaub elektrostatisch entfernt wird.
Die Gase strömen dann von unten nach oben durch a Glover Turm. In diesem fließt über säurebeständige Fliesen Salpetersäure, Raumsäure und Nitrose. Aufgrund der hohen Temperatur des Röstgases, nitrose Dämpfe aus Nitrose und Wasserdampf wird freigesetzt:
An der Spitze des Glover Towers strömt ein Gasgemisch aus Luft, Schwefeldioxid und nitrosen Gasen in mehrere Bleikammern. In die Bleikammern wird Wasser gesprüht, in dem sich das Schwefeldioxid zu . löst schweflige Säure:
Unter dem Einfluss der salpetrigen Dämpfe wird diese schweflige Säure dann oxidiert zu Schwefelsäure:
Gloversäure (etwa 78% Schwefelsäure) wird am Boden des Gloverturms gesammelt. Das Entstehen Stickoxid wird dann durch die Gegenwart bestimmt Sauerstoffgas oxidiert zu Stickstoffdioxid:
Es ist wichtig, dass ein Überschuss an Wasser verwendet wird, da sich sonst davon Kristalle bilden Nitrosylschwefelsäure (Bleikammerkristalle) entstehen. Daher kann in den Bleikammern keine konzentrierte Schwefelsäure hergestellt werden. Um die verdünnte Schwefelsäure aufzukonzentrieren, wird sie in den Glover-Turm zurückgeführt.
Die Bleikammern enthalten jetzt nur noch Stickstoff und einige nitrose Dämpfe. Diese werden von unten nach oben durch die Schwule Loop-Schauspieler LED. Die Gay-Loop-Aktoren enthalten Koks, über den die konzentrierte Schwefelsäure (Gloverinsäure) im Gegenstrom aus dem Glover-Turm fließt. Die verbleibenden nitrosen Dämpfe lösen sich hier auf, wodurch Nitrose entsteht, die gesammelt und zum Glover Tower geleitet wird. Über den Schornstein entweichen verbleibende Gase, die unter anderem eine geringe Menge an nitrosen Dämpfen enthalten.
Mit dem Bleikammerverfahren kann man bis zu 78% Schwefelsäure herstellen, da Arsen im Pyrit ist die Schwefelsäure mit Arsen verunreinigt. Wenn mehr konzentrierte Schwefelsäure (bis zu 98%) benötigt wird und keine Arsenbelastung erwünscht ist, dann ist es Kontaktablauf benutzt.
Das Bleikammerverfahren ist wegen des verwendeten Katalysators teuer (nicht oder kaum gewinnbar). Das Verfahren ist daher wenig rentabel und wird daher heute weniger verbreitet eingesetzt.