WikiDer > Lotsenboot
EIN Lotsenboot ist ein Boot Das hier Warenhaus an Bord eines Seeschiffes. Das Lotsenboot segelt auf See, in einer festen Position, dies wird als Crosspost bezeichnet.
Geschichte
Die Aufgaben des Piloten reichen bis in die Antike als lokale Fischer halfen, ankommende Schiffe sicher an Land zu bringen. Der älteste Hinweis auf Schuppen stammt aus dem 7. Jahrhundert v.[1] Anschließend wurden die Lotsen von den Hafenbehörden ernannt, um sicherzustellen, dass der Lotsendienst geregelt war, kompetente Lotsen vorhanden waren und die Schiffskapitäne ausreichende Gewissheit über die Kompetenz des Lotsen hatten.
Obwohl die Lotsen eine Lizenz des Hafens benötigten, um ihre Arbeit ausüben zu dürfen, blieben sie oft unabhängig. So brauchten sie immer ihren eigenen schnellen Transport, der oft ihre Fischereifahrzeuge war. Die Fischerboote waren einfach nicht zum Lotsen geeignet. Eine Alternative war notwendig, die Lotsenboote wurden als schnelle, leichte Boote entwickelt.
In den Niederlanden sind die Piloten im Prinzip noch (oder wieder) unabhängig und vereint in der Lotsendienst. Die Geschichte dieser Organisation reicht etwa 4 Jahrhunderte zurück.[2][3]
Betriebsmodus
Das Lotsenboot fährt ab Jol im Wasser mit dem Schuppen darin. Dieses Beiboot liegt dann neben dem Schiff und der Lotse kommt über eine Leiter an Bord. Der Schuppen geht dann auf die Brücke und berät über die beste Segelroute. Heutzutage arbeitet man auch mit schnellen Motorbooten, die vom Hafen zum Lotsen fahren und längsseits kommen, um den Lotsen zu übergeben; dann heißt das a Pilotausschreibung. Beim Auslaufen von Schiffen wird der Lotse auf die gleiche Weise ausgeschifft.
Die abgebildeten Lotsenschiffe werden in der Elbemündung, der Wasserstraße zum Nord-Ostsee-Kanal und der Hafen von Hamburg.
Erkennbarkeit
Signalflaggen
Die Schiffe sind an einer blauen Flagge mit dem Buchstaben "P" oder der von einem weißen Rand umgebenen Nationalflagge zu erkennen. Tagsüber trägt er wie Tagesmarke eine vertikal gestreifte weiß/rote Flagge.[4]
Beleuchtung
Bei Dunkelheit führt das Lotsenboot besondere aus Navigationslichter. Neben den normalen roten und grünen Seitenlichtern und einem weißen Hecklicht hat ein Lotsenboot zwei runde leuchtende Oberlichter: das obere weiß und das rote knapp darunter.[5]
Zur Erkennung im Dunkeln gibt es die Erinnerungszeichen "weiße Mütze, rote Nase", die sich auf die weiße Kapitänsmütze und eine rote Nase bezieht; verursacht durch den angeblichen Alkoholkonsum der Lotsen beim Warten auf Schiffe. Diese Gedächtnisstütze wird im Kursmaterial für die Segelschein für kleine Boote.[6][7]
Ressourcen und Referenzen
- ↑Was verdient ein Pilot?:Die aufgezeichnete Geschichte des Seelotsendienstes reicht bis in das 7. Jahrhundert v. Chr. zurück.
- ↑Website des Lotsendienstes: Geschichte, besucht: 24. April 2012
- ↑Veröffentlichung des Lotsendienstes: Von Rijksloods zum Lager, drs. R.J. de Jong, 2000. Heruntergeladen: 24. April 2012
- ↑http://www.anbg.gov.au/flags/signal-meaning.html
- ↑http://www.colregs.info/the-collisions-regulations/part-c-lights-and-shapes/rule-29-pilot-vessels/[toter Link]
- ↑Kleinbootführerscheinkurs Lektion 5, Teil C: Rezept 29, Powerpoint-Präsentation, abgerufen am 24. April 2012
- ↑Google-Suchergebnisse: Weiße Kappe Rote Nase, abgerufen am 24. April 2012
| Siehe die Kategorie Lotsenboote von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |