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Levi (Lou) Frost (Amsterdam, 8. Oktober1903 - rehovot, 28. Juli1987) war ein NiederländischOberrabbiner.[1]
Leben und Arbeiten
Vorst wurde in eine Amsterdamer Diamantenhändlerfamilie hineingeboren. Er heiratete Henriette van Gelder, Tochter des Haager Rabbiners Izak van Gelder, sie starb in Trobitz, die Endstation der verlorener Transport, 1945. Aus dieser Ehe ging unter anderem ein Sohn hervor, Rabbi Ies Frost geboren.
Frost studierte an der Niederländisches Israelitisches Seminar und klassische Literatur an der Universität Amsterdam. Er war zunächst im Bildungsbereich tätig und unterrichtete an verschiedenen Schulen in Amsterdam, unter anderem an der Beth Hamidrasch (1928) und das Knabenwaisenhaus auf der Amstel in Amsterdam. 1928 erhielt er den Maggied-Titel. Oberrabbiner Bernard Davids brachte Frost 1931 zu sich Rotterdam, wo er als Leiter des jüdischen Bildungswesens tätig wurde.
Während der Zweiter Weltkrieg Davids und Vorst wurden deportiert. Vorst verbrachte acht Monate in Maanden Camp Westerbork und dann fünfzehn monate in Bergen-Belsen. Nach dem Krieg kehrte er nach Rotterdam zurück, wo er die Aufgaben des verstorbenen Davids übernahm. 1946 wurde er vom Konsistorium ermächtigt, den Titel eines Rabbi füttern. Er wurde von amtierenden Oberrabbinern beaufsichtigt Justus Tal und S. Rodrigues Pereira.[2]
Von 1952 bis 1957 war er Lehrer an der Jüdischen hbs in Amsterdam. 1959 erhielt er den MehrTitel und Vorst wurde zum Oberrabbiner von Rotterdam ernannt. Vorst wurde mehrfach ausgezeichnet: Er wurde mit der Carrying Medal of the Kerkeraad of Rotterdam ausgezeichnet und in das Goldene Buch der J.N.F., bei seiner Pensionierung 1971 wurde er benoemd . genannt Offizier im Orden von Oranien-Nassau. Nach seiner Pensionierung ließ er sich ein Israelwo er im Alter von 83 Jahren starb.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Bernard Davids | Oberrabbiner von Rotterdam 1946 (1959) - 1971 | Nachfolger: Daniel Kahn |