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Louis Royer | ||||
Royer in seinem Atelier (1830, Charles van Beveren) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 19. Juni1793 | |||
| Verstorben | 5. Juni1868 | |||
| Geburtsland | Belgien | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Klassizismus | |||
| RKD-Profil | ||||
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Louis Royer (manchmal auch: Roijer) (Mecheln, 19. Juni1793 - Amsterdam, 5. Juni1868) war einer der Herkunft flämischBildhauer der in der neunzehntes JahrhundertStatuen von mehreren berühmten Niederländer gemacht.[1]
Biografie
Louis Royer war der Sohn eines Landvermessers (Joannes). Aufgewachsen ist er in einem Eckhaus in der Hazenstraat in Mecheln[2] und studierte dort an der Akademie. Er hat aufgeholt 1810, als Klassenkamerad von A.F. Van den Eynde, den ersten Preis für eine Zeichnung nach einem Live-Modell. Seine bekanntesten Werke waren jedoch Skulpturen.
Er hatte schwarze Haare und Augenbrauen, braune Augen, spitze Nase, mittelgroßen Mund, rundes Kinn, ovales Gesicht, helle Hautfarbe und war mit 20 Jahren 1,64 m groß.[2]
Im Alter von 17 Jahren ging er in die Lehre des Bildhauers Jan Frans van Geel. Er sammelte praktische Erfahrungen in verschiedenen Werkstätten flämischer Bildhauer, wurde in der späten flämischen Zeit ausgebildet trained Barock kam aber unter den Einfluss der Neoklassizismus. Anschließend setzte er sein Studium in Paris.
Ätzen von Maria von Hove.
Um 1820 wanderte er nach Amsterdam aus. 1823 gewann er als erster die Holländer mit seiner Statue eines griechischen Hirten she Preis von Rom für Bildhauerei und durfte seine Kunst vier Jahre lang ausüben Rom vertiefen und weiterentwickeln. In Rom hatte er es mit den Größten zu tun klassizistisch Bildhauer. Royer arbeitete mit Bertel Thorvaldsen und im Studio von Antonio Canova, die zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben war, deren Werkstatt mit Schülern aber noch funktionierte.
1827 kehrte Royer in den Norden zurück und ließ sich dort nieder Den Haag, in das sich das künstlerische Leben im Gefolge der königliche Familie war umgezogen. Schon bald wurde er zum Hofbildhauer ernannt und porträtierte die gesamte königliche Familie in Büsten von Marmor. Kurz darauf wurde er auch zum Direktor der Königliche Akademie der Künste in Amsterdam. Nach seinem Umzug nach Amsterdam im Jahr 1837 änderte sich Royers Arbeit: Er konzentrierte sich auf Skulpturen berühmter Persönlichkeiten aus der niederländischen Geschichte.
Royer war der bedeutendste niederländische Bildhauer seiner Zeit. Er war als "Canova der Niederlande" bekannt, später wurde er "der Bildhauer" genannt. Er hatte wirklich keine Konkurrenz. Infolge eines wiederauflebenden historisch-nationalistischen Bewusstseins erhielten um die Mitte des 19. Jahrhunderts viele Nationalhelden im politischen, militärischen oder künstlerischen Bereich eigene Statuen, die fast alle von Royer entworfen wurden. Die Statuen wurden auf Initiative nationaler oder lokaler Fundraising-Komitees errichtet und ihre Enthüllungen gipfelten in nationalen Kundgebungen, oft in Anwesenheit königlicher Hoheiten, die mehrere Tage dauerten und zu denen Bücher, Gedenkmedaillen und umfangreiche Artikel und Beilagen in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht.
Royer war 1839 einer der Gründer der Amsterdamer Künstlervereinigung Arti et Amicitiae. Er war dreimal königliche Auszeichnung. Nachdem der klassizistische Stil jedoch aus der Mode gekommen war, geriet Royer schnell in Vergessenheit. Um ihn aus der Dunkelheit zu retten, Museum Amstelkring in Amsterdam 1994 eine Retrospektive seiner Arbeiten, in der in Vlaams Cultuurhuis Der brackige Boden in Amsterdam gab es eine Fotoausstellung mit zeitgenössischen Aufnahmen seiner Bilder.
Louis Royer gilt als Vorbild für Jan Bronner, Gründer der 'Gruppe der figurativen Abstraktion', als Abkürzung 'De Groep' genannt, wodurch er einen großen Einfluss auf den späteren Satz von 'de . hatte bildlichAbstraktion'.
Arbeit
Einige seiner Skulpturen im öffentlichen Raum sind:
- 1841 - Statue Michiel de Ruyter, Gusseisen, Keizersbolwerk, Boulevard de Ruyter, Spülen (Enthüllung am 25. August 1841 auf dem Rondeel, Umzug in den Boulevard am 23. August 1894, dort Enthüllung am 25. August 1894)
- 1848 - Statue Wilhelm von Oranien, Bronze, Plein, Den Haag
- 1852 - Statue von Rembrandt van Rijn, Gusseisen, Rembrandtplein, Amsterdam (Enthüllung 27. Mai 1852)
- 1856 - Statue von Laurens Janszoon Coster, Bronze, Großer Markt, Haarlem (Enthüllung 16. Juli 1856)
- 1856 - Denkmal 'Die Einheit' (Naatje van de Dam), Naturstein, Damm, Amsterdam (Enthüllung 27. August 1856)
- 1860 - Büste Simon-Stil, Marmor, Harlingen (Enthüllung 29. Dezember 1860)
- um 1860 - Marienstatue, Engel mit Baldachin und Anbauten an der Grab von Engelbrecht I. von Nassau in Breda
- 1867 - Statuendesign Joost van den Vondel, Bronze, Vondelpark, Amsterdam (Enthüllung am 18. Oktober 1867)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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