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Louis Vleugels
Vater Capon

Louis Albert Maria Flügel (Herentals, 14. Juli 1916 – Herentals, 18. Dezember 1995) war Lehrer und Puppenspieler. Von 1938 bis um 1976 er unterrichtete an der Städtischen Knabenschule in Herentals. Zwischen 1945 und 1981 er trug ganz Flandern mit seinem Puppenspiel mehr als 5000 Vorstellungen, mit a with Bauchredner Akt mit der sprechenden Puppe Ton. Den Kindern war er bekannt als Vater Capon.

Biografie

Als Kleinkind blieb Louis Vleugels zu Hause Arras. Sein Vater half als Zimmermann beim Wiederaufbau der zerstörten Stadt. Bis in die vierte Moderne nahm er Unterricht in der St. Joseph's College von Herental. Anschließend studierte er drei Jahre an der normale Schule (Internat) in Mecheln. Sein Lehrdiplom erwarb er in 1936. Dann folgten 12 Monate Militärdienst. Während dieser Zeit ist die Gazet van Mechelen sein erster Zeitungsartikel: Die Gedanken eines Soldaten.

von Ende 1937 bis März 1938 war er Verkäufer im Metallurgie Overpelt, dann ein paar Wochen Lehrer bei den Barmherzigen Brüdern in Herentals und drei Monate in Deurne-Süd mit dem Brüder der Nächstenliebe. am 1. Juli 1938 er wurde ernannt als Lehrer in der Städtischen Knabenschule in der Hikstraat, Herentals. Dort gab er seine ersten Puppenspiele: darunter das Märchen von Mieke Elend.

Nach dem Mobilisierung für die Zweiter Weltkrieg er kehrte als Lehrer in den Dienst zurück. Am 30. Oktober 1941 heiratete er Adele Van Hool. Sie hatten zwei Kinder: Hilda (1944) und Eddie (1946).

Im September 1945 gab sein erstes öffentliches Puppentheater im Fathers workhousehuis Tischlerei in Herental. Anfangs mit aus Sperrholz gesägte Figuren. Später verwendete er geschnitzte Holzköpfe von einem Mitarbeiter des Antwerpener Poesjenellkelder. Er hat vierzig Märchen geschrieben Puppenspiel mit 2-stündigen Dialogen.

Jede Woche veröffentlichte er a Säule über Herentals-Veranstaltungen (Vom Turm).

Das Puppentheater wurde nacheinander von der Kleinen Zondagsvriend, Miko-Kaffee und schließlich von der Zeitung gesponsert Die Menschen mit Puppentheater Toontje. Jede Woche setzte er sein Puppenspiel an Schultagen oder freien Nachmittagen fort Flandern. Von 1951 Auch in der Pause unterhielt er sein junges Publikum mit Toontje, der sprechenden Puppe. Im 1955 er kam mit seiner Bauchrednerpuppe Fernsehen (als es war NIR) im Programm Bang, wer fängt den Ball.

Im 1976 geht er wie Lehrer mit Pensionierung.

Nach mehr als 5000 Auftritten spielte er am 26. 1981 in Herentals sein letztes Puppenspiel. Er verstarb nach Krankheit am 18. Dezember illness 1995. In den Jahren 1994 und 1995 er hatte all die kleinen und großen Ereignisse gesammelt, die 1150 bis um 1995 in Herentals stattgefunden hatte. Diese Arbeit war posthum veröffentlicht in 1997 (Chronik von Herentals).

Repertoire

  • Mieke Elend
  • Sie haben den Mond gestohlen
  • Der verzauberte Prinz
  • Der Teufel, der Unsere Liebe Frau schwärzen wollte
  • Tijl wird Minister
  • Die drei Geheimnisse
  • Die Räuber der Vrijbos
  • Der Prinz von Kakao
  • Der schwarze Ritter
  • Genoveva von Brabant
  • Die Schlacht der Goldenen Sporen
  • Der Bauernkrieg
  • Das Wunder der Hegge
  • Die Legende von Saint Dimphna
  • Snottebol wird geschlagen
  • Die ausgeraubte Prinzessin
  • Sint-Niklaas-Spiel
  • Hexerei
  • Sieben auf einen Schlag
  • Die Äpfel der Gesundheit
  • Hocus Pocus was nun mit dem König
  • Hexerei
  • Smith Smee
  • Das verwunschene Schloss

Quellen

  • Stadtarchiv Herentals
  • Archiv seiner Kinder