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spielerisch, aus dem Französischen spielerisch, bedeutet „verspielt“. Der Begriff wird hauptsächlich verwendet, um darauf hinzuweisen, dass eine ansonsten ernste Angelegenheit auf spielerische Weise durchgeführt wird. So wird a spielerische Aktion (Demonstration) positiv auffallend und kontrovers sein.
Das Wort wurde vom niederländischen Historiker in die niederländische Sprache aufgenommen Johan Huizinga in seinem Buch schwule ludens (der spielende Mensch) aus dem Jahr 1938. Im Vorwort zu dieser Arbeit schreibt Huizinga: "Ich brauchte ständig ein Adjektiv für das Spiel, das einfach ausdrückt, was zum Spiel oder Spiel gehört". hat zu viele besondere Bedeutungsnuancen. Erlauben Sie mir daher, das Wort spielerisch einzuführen."[1]
In dem Provo-Zeit, eine Zeit, als die Polizei bald vor Ort war (spontan) Demonstrationen, wurde dem Konzept erneut Aufmerksamkeit geschenkt und es erhielt eine spezifischere Bedeutung. Um darauf hinzuweisen, dass eine bestimmte Demonstration, wenn es nach den Teilnehmern ginge, nicht zu Ausschreitungen führen würde, wurde sie als spielerische Aktion. Das Konzept hat sich so schnell durchgesetzt, dass alles im Gegenkultur hieß lustig.
Verspielte Verpackungen können also helfen, etwas, das schwer zu sagen oder nervig ist, leichter akzeptabel zu machen. Ein Beispiel dafür ist die Sinterklaas Gedicht dass, kombiniert mit dem dazugehörigen Überraschung, spielerisch a kritisch Nachricht kann passieren.[2]Ein weiteres Beispiel ist der kalte Tag im Sekundarschulbildung, mit dem am letzten Unterrichtstag im Prüfungsjahr, vor dem Abschlussprüfungen beginnt, endet die Schulzeit spielerisch. Ähnlich ist das Musical auf der Grundschule am Ende von Gruppe 8, mit dem, wie üblich, die Schüler verabschieden sich spielerisch von der Schule ihres Vertrauens und wechseln ins noch völlig Unbekannte weiterführende Schule.
Externer Link
- Spaß von der Brandung, Vortrag von Hans van Keken, gehalten am 17. Januar 1984 am Jelburg (Kreativtherapie-Ausbildung) in Baarn über das Konzept des spielerischen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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