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Lycabettus
Der Lykavittós-Hügel

Das Lykavittos (griechisch: Λυκαβηττός, in Neugriechisch ausgesprochen als Likavitos, Latein: Lycabettus) ist ein Hügel mitten im Stadtbild von Athen.

Die Spitze erhebt sich 277 Meter über die Stadt und macht den Lykavittós zum höchsten Hügel Athens (de AkropolisHügel ist 156 Meter hoch). Der Gipfel kann über verschiedene Wanderwege bestiegen werden, dies ist aber auch mit einem Seilbahn (von dem Ploutarchou-Straße).

Die Spitze wird von der weißen Kapelle von gekrönt Agios Georgios (Heiliger Georg), erbaut im neunzehnten Jahrhundert, um einen byzantinischen Vorgänger zu ersetzen (wie viele Hügelkirchen in Griechenland, die dem ProphetElias). Von der Spitze des Lykavittós hat man einen Blick über die Akropolis und die Umgebung von Athen.

Der Hügel hat seinen Namen von Wölfe (Griechisch: lýkoi), die nach landläufiger Meinung dort gelebt haben sollen. Obwohl der Lykavittós zweifellos der markanteste Hügel Athens ist,[Quelle?] in der klassischen Literatur wurde er kaum erwähnt: nur die KomikerAristophanes erwähnt ihn in seinem Stück Wolken.

Mythos

Nach einem AltgriechischMythos mit dem Felsen sollte eigentlich die Akropolis gebaut werden, aber die Göttin Athen ließ es aus ihrem Korb fallen; aus Versehen oder weil sie das Gefühl hatte, genug Steine ​​geliefert zu haben und sie nicht mehr brauchte.

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