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Lyle Ritz | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Cleveland, 10. Januar 1930 | |||
| Verstorben | 3. März 2017 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Kontrabass, Ukulele | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Lyle J. Ritz (Cleveland, 10. Januar1930 - 3. März2017) war ein amerikanischJazz-Kontrabassist und Studiomusiker. Er gilt auch als Vater der Jazz-Ukulele.
Biografie
Ritz, der an mehr als 5.000 Aufnahmesessions beteiligt war, arbeitete zu Beginn seiner Karriere in einem Musikgeschäft Los Angeles. Dort lernte er in den 1950er Jahren die Möglichkeiten der Ukulele kennen. Nach seinem Militärdienst in der Koreanischer Krieg, wo er in einer Armeekapelle Tuba spielte, wurde er entdeckt von Barney Kessel, für die damals gearbeitet wurde Verve-Rekorde an der Westküste. Kessel bot Ritz einen Vertrag an. 1957 präsentierte er (im Trio mit Rette Mitchell und Gene Estes) die lp Wie wäre es mit Uke?, gefolgt von 50. Staatsjazz (1959, auch darunter Joe Mondragon, Paul Horn und Don Shelton). Beide Alben waren hauptsächlich in Hawaii erfolgreich.
In den folgenden Jahren arbeitete er als Kontrabassist bei der Studioformation Die Abrisscrew, die bis in die frühen 1980er Jahre an zahlreichen Sessions in Los Angeles beteiligt waren Kräuter-Alperts schlagen Geschmack von Honig, Die rechtschaffenen Brüder' Du hast dieses liebevolle Gefühl verloren und The Beach Boys-Lied Gute Stimmung, weiter beim Schießen Sonny & Chero, Die Affen, Dekan Martin und Linda Ronstadt. Darüber hinaus arbeitete Ritz auch an Filmmusik als Gebunden für Ruhm (1976), Stell dich der Musik (1979) und Keine Trommeln, keine Signalhörner (1972). In seinen späteren Jahren kehrte er zur Ukulele zurück, nahm weitere Alben auf und lebte in Portland. Laut Jazz-Discograf Tom Lord Von 1957 bis 2007 war er an 44 Aufnahmesessions beteiligt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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