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MEWA

Versandunternehmen MEWA ist ein ehemaliger Polieren-NiederländischVersandunternehmen, das von 1933 bis um 1939 hat existiert. Gegründet wurde die Reederei in Scheveningen und auch von diesem Fischerdorf aus betrieben. Nach dem Pflanzenbau die mit GDY bezeichneten Holzfäller verließen ihren offiziellen Heimathafen Gdingen in Polen. Dort wurden die Schiffe winterfest gemacht. Im Frühjahr, vor dem neuen Anbau, wurden die Motorlogger wieder zum Fischen vorbereitet. MEWA ist der Polieren Wort für Möwe.

Geschichte

Als Polen nach dem Erster Weltkrieg seine Unabhängigkeit wiedererlangt, wurde von der damaligen Liga der Nationen das Polnischer Korridor entwickelt, durch den nordöstlichen Teil des gerade eroberten Deutschland Polen Zugang zu den Ostsee bereitstellen. Dadurch blühte das polnische Fischerdorf Gdynia auf und entwickelte sich zu einer Hafenstadt an der Ostsee. In den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts verlor die Heringsfischerei für fast alle niederländischen Reedereien, die Hering fischten, Geld.

Unter anderem sein Meeresangeln Um sich weiterzuentwickeln, suchte Polen Ende der 1920er und Anfang der 1930er Jahre den Kontakt zu europäischen Heringsfischereiländern. Polens Interesse an dieser neuen Entwicklung Schlittschuhfischen auf Hering lag vor allem daran, dass das Land große Mengen Hering für den Eigenbedarf importieren musste. Die Polen aßen und essen eine riesige Menge Hering. England war Polens erste Wahl, um Heringsfischen mit dem Rochen zu erlernen, da die Briten Polens größte Lieferanten von Soleheringen waren.

Die Wahl fiel jedoch auf die Niederlande. England fiel weg, weil es den Hering ohne Kiefer lieferte und ihn an Land kaute. Der Grund dafür war, dass die Heringsgründe so nah an der Heimat waren, dass ein Kiefer an Bord überflüssig war. Angesichts der Entfernung zwischen Polen und der Nordsee war es jedoch angebracht, den Hering gleich nach dem Fang zu kiefern und ihn trotz der längeren Fangfahrten gut zu versorgen, denn er blieb erhalten. Beide in Vlaardingen wie in Scheveningen es stellte sich heraus, dass sie bereit waren, mit Polen Geschäfte zu machen. Allerdings musste die Vlaardings/polnische Reederei MOPOL, die dem polnischen Zoll Betrug vorgeworfen wurde, zwischenzeitlich aussteigen. Nach 1934 ist Vlaardingen nicht mehr mit GDY-Schiffen anzutreffen.

Einrichtung

Besser lief es für die Scheveninger Reederei N.V. Reederij v/h A. van der Toorn Jz. Diese gründete 1933 zusammen mit einigen polnischen Unternehmern eine Scheveningen/Polnische Reederei namens MEWA. Der Scheveninger Teilnehmer verkaufte an MEWA fünfzehn Holzfäller. Die Schiffe fuhren unter der Anmeldung GDY (Gdynia) mit zugehöriger Schiffsnummer.

Entwicklung

Die Reederei MEWA florierte aufgrund verschiedener Umstände nicht. Schließlich scheiterte der Plan, junge Polen für diese Heringsfischerei mit dem Rochen zu interessieren, eine Speerspitze für die eigentliche Entwicklung des Plans. Widerstand und falsche Anschuldigungen des polnischen Zolls erschwerten das Vorgehen. Dann brach 1939 der Krieg zwischen Deutschland und Polen aus, der diesem Angelabenteuer ein rigoroses Ende setzte.

Literatur