WikiDer > Korb Kreise
Das Mander-Kreise, ebenfalls Kreise von Jannink oder BH von Jannink genannt, bilden zusammen den größten Landschaftskunstprojekt aus den Niederlanden. Sie befinden sich auf der nördlichen Manderheide in der Nähe des Dorfes Twente mander. Das Kunstwerk besteht aus zwei kreisförmigen Flächen, ursprünglich auf der wilde Sandböden wurden abgebaut als landwirtschaftliches Feld.
Landwirtschaft
Die kreisförmigen Felder wurden in den 1930er Jahren auf der Heidekraut der ehemaligen Marke Mander gebaut im Auftrag von Gerhard Jannink, Textilfabrikant und Großgrundbesitzer aus Enschede. Er hatte in Nordamerika wenn man bedenkt, dass runde Felder Vorteile gegenüber rechteckigen hatten. Die Felder konnten in einer Wendelgasse von der Mitte aus bearbeitet werden, so dass die Maschinen nicht drehen mussten. Es gab abwechselnd Roggen, Hafer und Kartoffeln kultiviert. Nach 1975, Mais die Hauptkultur. Als sich auch das nicht mehr auszahlte, wurde das Gelände von Jannink 1991 an Landschaft Overijssel.
Natur
Die Kreise haben a Überschneidung von 378 bzw. 343 Metern umfasst das Gebiet 33 Hektar. Im Zusammenhang mit der Umnutzung der nahegelegenen landwirtschaftlichen Flächen hat Landscape Overijssel hier einen Plan mit Zuschüssen des Staates, der Provinz und der Wasserversorgung erstellt. Naturentwicklungsprojekt Ziel war die ehemalige Manderheide nach dem Ausheben der fruchtbaren Deckschicht und dem Auftragen Weiden wieder als karge Heide erhalten werden. Indem sie die Karte der Kreise von Jannink intakt ließen, wollten sie den kulturhistorische Werte im Bereich.
Kunst
Künstler Paul de Kort wurde gebeten, den Bereich mit den Kreisen auszustatten. Inspirationsquelle waren prähistorisch Landschaftsspuren. Ein Kreis war eingekreist und in der Mitte ein Spirallabyrinth mit a Pflugfurche symbolisiert. Der andere war mit einem Wall versehen, mit in der Mitte der runden Heideebene eine Erhebung wie ein Grabhügel mit fünfzig Wacholderbüsche in einem raffinierten Muster gepflanzt. Das kam 1999 Land Art Projekt abgeschlossen und 2005 weiter verbessert.
Das Gebiet ist über einen zwei Kilometer langen Wanderweg um und über die Kreise erreichbar. Sie befinden sich an der niederländisch-deutschen Grenze und gelten für Piloten wie ein Leuchtfeuer, sie sind wahrscheinlich die Urheber des Spitznamens BH von Jannink.
Siehe auch
- Dolmen von Mander, der nahe gelegene Dolmen.
Externer Link
- Blick auf die Kreise aus der Luft
- Projektbeschreibung Mander Circles auf www.projectenbankcultuurhistorie.nl[toter Link]
Quelle
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