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Dolmen von Mander | ||||
| Rekonstruktion der Hünengrube | ||||
| Ort | ||||
| Koordinaten | 52° 27′ N, 6° 50′ O | |||
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Es Dolmen von Mander (O2) war ein Dolmen von dem neolithisch nordöstlich von mander und befindet sich in der Niederländisch Gemeinde Tübbergen im Overijssel. Das Hünenbett wurde nach dem Kodierungssystem des Dolmenforschers Professor . vergeben Van Giffen der Code O2. Das Hünenbett mit in der Nähe flaches Graben ist ein Nationaldenkmal.
In der Nähe des Dolmens sind die Mander-Kreise und der Galgenberg.
Entdecken und forschen
Der Dolmen wurde 1957 entdeckt. Kurz nach seiner Entdeckung wurde der abgerissene Dolmen von C.C.J.W. Hijszeler, Kurator der Rijksmuseum Twente/Antikes Zimmer Twente. Die im Untergrund gefundenen Spuren wurden in eine Zeichnung eingezeichnet. Bei der Untersuchung wurden auch Scherben von insgesamt mehr als 300 Töpfen gefunden.
Im Oktober 1995 wurde die Website von der Provinz erneut überprüft Archäologe A. D. Verlinde aus der RAUBEN. Vom Hünenbett wurden nur die Spuren von drei Gruben von Stützsteinen gefunden.
Struktur
Aus den Untersuchungen lässt sich ableiten, dass das Hünenbett wahrscheinlich sechs Paare enthält Seitensteine hatte und wie groß die Größe der Hügel bedecken muss gewesen sein. Die Außenmaße des Kellers hätten etwa 13 mal 5 Meter betragen. Der Hügel wurde nach den Untersuchungen wieder angehoben.
Funde in der Nähe
Südlich des Eingangs wurden drei Keramikgräber gefunden. Südöstlich des Hünenbettes wurde ein kleiner Feldfriedhof gefunden, auf dem sechs Gräber der Trichterbecherkultur wurden gefunden. Das Keramikfunde vermuten, dass Flachgräber und Dolmen gleichzeitig genutzt wurden[1].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Dolmen in den Niederlanden | ||||||||||
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