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Manfred Winkelhock
Manfred Winckelhock in a RAM 1985

Manfred Winkelhock (Waiblingen, 6. Oktober1951 - Bowmanville, Kanada, 12. August1985) war ein deutscher Rennfahrer.

Winkelhock startete spät mit dem Rennsport und kam durch, als er in die Obhut von kam BMW das es ihm ermöglichte, in verschiedenen Rennklassen anzutreten. Im 1980 er trat in der auf Formel 1, als Ersatz für Jochen Mass mit dem Team von Pfeile während der Großer Preis von Italien. Er hat sich nicht qualifiziert.

Zwei Jahre später bekam er einen festen Platz bei ATS Dank der Unterstützung von BMW. Er blieb drei Saisons im Team, schaffte aber nur 2 Punkte, obwohl die Autos des Stalls im Qualifying ziemlich schnell waren. Ende 1984 folgte eine einmalige Aufführung für Brabham als Ersatz für Teo Fabic. Winkelhock konnte jedoch nicht überzeugen und kam rein 1985 geh zum kleinen RAMMannschaft, bei der es wenig Ehre zu gewinnen gab.

Neben seiner Formel-1-Karriere blieb Winkelhock auch in anderen Rennklassen aktiv. So fuhr er 1985 Sportwagen zusammen mit Marc Surer und in einem Porsche kannten sie das 1000 km von Monza gewinnen.

Bei einem Sportwagenrennen auf der Strecke Mosport-Park abgestürzter Winkelhock; er starb, nachdem er aus den Trümmern schwer verletzt und auf eine Betonböschung gelegt wurde, von der er stürzte.

Joachim Winkelhock, ebenfalls Rennfahrer, ist Manfreds Bruder. Manfreds Sohn Markus Winkelhock war 2006 und 2007 Testfahrer für die Formel-1-Teams MF1 und Spyker. Markus gab sein Renndebüt beim Europa-GP 2007 und führte die ersten Runden des Rennens an.