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Marcel De Corte
Marcel De Corte
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Persönliche Informationen
Geburtsdatum25. November1929
GeburtsortSint Truiden, Belgien
Sterbedatum27. Februar2017
PositionAngreifender Mittelfeldspieler
Jugend
1941–1947Rennsport Gent
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
1947–1950
1950–1954
1954–1955
1955–1959
1959–1960
1960–1961
Rennsport Gent
RSC Anderlecht
CS de Leopoldville
RSC Anderlecht
AA Gent
Olympia Charleroi
Länderspiele
1952–1954Flagge von Belgien Belgien3(0)
Ausgebildete Vereine
1961–1966
1969–1970
KSV Waregem
Kortrijk Sport
Portal  Portalsymbol  Fußball

Marcel De Corte (Sint Truiden, 25. November1929 - 27. Februar2017[1]) war ein BelgierFußballspieler. In der Vergangenheit spielte er für RSC Anderlecht.

Werdegang

Marcel De Corte war in seiner Jugend ein Basketball-Spieler. So hat er eine Weile gespielt Hellas Gent. Danach begann er mit dem Fußballspielen bei DrittklässlerRennsport Gent. Der junge Angreifer zeichnete sich durch seine Technik aus und war 1950 überredet, für RSC Anderlecht spielen. Im Austausch für De Corte gab Anderlecht Gent die Spieler Arnold Vandereecken, Pierre Figeys, Dorre Erroelen, Pierre Erroelen, Michel Vanvarenbergha und Jan Wijns. In dieser Zeit bildete De Corte in Anderlecht zusammen mit ein berüchtigtes Angriffstrio Jef Mermans und Hypolit van den Bosch. Im 1951 und 1954 er gewann den nationalen Titel mit dem Purple & White.

Nach vier Saisons für Anderlecht wechselte De Corte zu Kongo, dann ein anderer BelgierKolonie. Er fand Arbeit im Bankensektor und spielte dort eine Zeit lang Fußball Cercle Sportif de Leopoldville, ein Verein aus der Hauptstadt Leopoldville. Doch der Angreifer erkrankte schwer und kehrte nach wenigen Monaten nach Belgien zurück, wo er zu Anderlecht zurückkehrte. Erste Klasse 149 Spiele und erzielte 38 Tore.[2]

Trainer Bill Gormlie stand noch an der Spitze der ersten Mannschaft. Das Engländer De Corte hatte ihn nicht vergessen und ihn wieder ins Team geholt. Im 1959 er zog für eine Saison nach AA Gent und dann zu Olympia Charleroi. Im 1961 wurde De Corte-Trainer bei KSV Waregem.