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Marcel Serierse | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Marcel Serierse | |||
| Geboren | Rotterdam, 16. Juli1962 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Session-Musiker, Lehrer | |||
| Instrumente) | Schlagzeug | |||
| Stichworte) | Der Sand | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Marcel Serierse (Rotterdam, 16. Juli1962) ist ein Niederländischer Schlagzeuger und Session-Musiker von soest der in der Pop- und Jazzwelt arbeitet.[1] Er ist auch Jazzlehrer an der Konservatorium von Amsterdam.
Marcel Serierse stammt aus einer musikalischen Familie. So hat sein Vater gespielt Serie wählen als Bassist bei der Niederländische Swing College Band, Dreier Rein de Graaff und der Himmelsmeister.
Seit seinem sechsten Lebensjahr spielt er Schlagzeug. Nach seiner Schulzeit an der Gemeinschaftsworkshop für Kinder im Bilthoven er studierte an der Rotterdamer Konservatorium sieben Jahre klassisch Schlagzeug.[2] Er hat hier 1984 studiert cum laude und setzte sein Studium in New York. Die Schlagzeuger gehörten zu seinen Lehrern Steve Gad und Mel Lewis.[3] Bereits in seiner Studienzeit war er als Schlagzeuger in der Bigband des Komponisten Rob Madnan und die europäische Jugend-Bigband Eurojazz.
Marcel Serierse spielte unter anderem mit Toots Thielemans, Michel Petruccianic und Al Jarreau. Gehören zu den Musikern, mit denen er lange zusammengearbeitet hat Laura Phygic, Ilja Reijngoud und der Rosenberg Dreier.
Im Jahr 2003 trat Serierse der Jazzorchester des Concertgebouw das in der bimhuis und in der Königliche Konzerthalle gespielt. Ab 2005 war er regelmäßiger Schlagzeuger des Tom Beek Quintetts. Ein Jahr später spielte er im Quartett von PianistJasper van 't Hof. Seit 2012 ist er Teil der Gruppe der Posaunist Ilja Reijngoud. Er spielt auch mit dem Equinox Quintett.
Am 9. Oktober 2020 wird die epTelegramme.[4] Serierse, der nicht nur auf der Platte trommelt, sondern auch Kontrabass spielt, zusammen mit Gitarrist Tim Langedijk. Die Zeitschrift Gitarrist rief die ep zu Veröffentlichung der Woche.[4]
Auszeichnungen
- 2014 - All-Time-Favorit gewählt von den Lesern der Percussion-Zeitung
- 1991, 1992 und 1993 - Bester Fusion-Schlagzeuger in den Benelux, gewählt von den Lesern der Percussion-Zeitung[5]
- 1983 - Wessel Ilcken Preis, Förderpreis, der in diesem Jahr erstmals von der Loosdrechter Jazzstiftung verliehen wird.[6][7]
Diskografie
- LIEBE. mit Hans Vroomans und Frans Van Geest (2013)
- Glückseligkeit - Tom Brook Quintett (2013)
- auf der ganzen Welt - Ilja Reijngoud-Gruppe (2012)
- Lichtaustausch - Ingeborg Helder (2012)
- Shades of Brown: Eine Hommage an Clifford Brown - Ruud Breuls & Metropole Orchestra (2010)
- große Zeit - Tom Brook Quintett (2009)
- Das Shakespeare-Album - Ilja Reijngoud Quartett (2009)
- Ungezähmte Welt - Ilja Reijngoud Quartett (2008)
- Lebe unter der Sonne - Tom Brook Quintett (2007)
- Lebe in Amsterdam mit Tineke Postma, Rob van Bavel, Martijn van Iterson und Jeroen Vierdag (2005)
- Duo-Gespräch, mit Leonardo Amuedo (2002)
- Wir lieben Musik , zusammen mit seinem Vater Koos Serierse und Pianist Hans Vroomans (1993)
- Es ist nicht perfekt, einfach zu sein mit Lils Mackintosh, Jan Menu, Chris Monen und Erik Robaard (1993)
Zu hören auf (Auswahl)
- Jazzliebe - Laura Fygi (2017)
- Mondträume (Evans & Mulligan) - Niederländisches Jazzorchester (2009)
- Spielt die Musik von Rob Madna - Niederländisches Jazzorchester (2009)
- Das Gelbe Haus - Jasper van 't Hof (2006)
- Weiß Blau - Tom Brook Quintett (2005)
- Laura Fygi bei Ronnie Scott - Laura Fygi (2003)
- Suenos Gitanos - Rosenberg-Trio (2001)
- Weil ich dich liebe - André Hazes (2000)
- Weitere Hinweise - Gerard Cox (1998)
- Liebesbrief - Spiros (1996)
- Blumen auf Eis - Benny Neyman (1996)
- Mach das Lampenlicht aus - Laura Fygi (1995)
- Zigeunerschaukel - Rosenberg-Trio (1995)
- Das Feuer im Inneren - Zehn scharf (1993)
- Frühling - Henk Westbroek (1992)
- Zwischen Liebe und Leere - Stef Bos (1992)
- Jetzt - Conny Vandenbos (1992)
- Zigeunersommer - Rosenberg-Trio (1991)
- Aus heiterem Himmel - Ellen Helmus (1990)[8]
- Jetzt und für immer - Anita Meyer (1986)
Externer Link
- (und) Marcel Serierse auf Discogs
Quellen
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| Bibliographische Informationen |
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