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Maria Callas
Maria Callas
Maria Callas
Allgemeine Information
Vollständiger NameMaria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulos
SpitznameLa Divina
Geboren2. Dezember 1923
Verstorben16. September 1977
Arbeit
aktive Jahre1942-1974
Genre(s)Klassisch
Instrumente)Stimme (Sopran)
Stichworte)EMI
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Portal  Portalsymbol  Musik

Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulos (griechisch: Μαρία Άννα Σοφία Καικιλία Καλογεροπούλου), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Maria Callas (griechisch: Μαρία Κάλλας) (New York, 2. Dezember 1923Paris, 16. September 1977) war einer der bekanntesten Oper Sänger von nach dem Zweiter Weltkrieg.

Anlauf

Maria Kalogeropoulos wurde geboren in New York. Der Nachname Kalogeropoulos wurde auf ihrer Geburtsurkunde gekürzt Kalos, was auf Griechisch Schön bedeutet, später wurde dies umgewandelt in Callas. Die junge Maria reiste herein 1937 mit ihrer Mutter zurück zu Griechenland und erhielt ihre erste Gesangsausbildung in Athen. Obwohl sie für Athenian Wintergarten nicht angenommen wurde, konnte sie am Griechischen Nationalkonservatorium arbeiten.Ihr erster Gesangslehrer Maria Trivella beschloss, dass sie es nicht tat alt, aber ein dramatischer Sopran früher gewesen. Callas arbeitete sehr hart und machte schnelle Fortschritte. An 11. April 1938 Ihren ersten öffentlichen Auftritt gab sie mit einem Stück aus Toskana. In 1939 sie hat doch am Athener Konservatorium studiert, Elvira de Hidalgo. In 1942 sie sang die Hauptrolle in Tosca. Innerhalb von zehn Jahren würde sie unter dem Spitznamen bekannt sein la divina - die göttliche.

In 1949 Sie heiratete Giovanni Battista Meneghinic, ein älterer reicher Industrieller aus Mailand: die Ehe dauerte bis 1959. Zwischen 1953 und 1954 Callas verlor etwa 36 Pfund Körpergewicht und gewann den schlanken Körperbau ihrer späteren Jahre.

Stern

Dies amerikanisch-griechisch Sopran glänzte vor allem in den großen Rollen des neunzehnten Jahrhunderts Italienisch Opers, insbesondere die von Vincenzo Bellini und Giuseppe Verdic.

Die Stärke von Callas' Stimme liegt in der dramatischen Darstellung; sie sang ihre Partien außerordentlich fesselnd und mit voller Überzeugung, wobei die makellose Technik deutlich hinter der emotionalen Wirkung auf den Hörer zurückblieb.

Ihre Qualitäten zeigten sich auch in der Kombination einer sehr guten Bühnenschauspielerin und einer außergewöhnlichen Opernsängerin. Ihre Gesangstechnik war vor allem in ihren besten Jahren hervorragend, obwohl Gesangslehrer immer gewisse Kritikpunkte hatten. Callas' Vermischung des Professionellen mit dem Persönlichen, wie sie von ihr und ihrer Plattenfirma nachdrücklich gemacht wird EMI zu internationalen Nachrichtenmedien befördert wurde, trugen zu ihrem enormen Erfolg bei. Außerdem hatte die Stimme von Maria Callas ein ziemlich einzigartiges Timbre, das sie in jeder Aufnahme sofort wiedererkennen lässt.

Callas passierte ein paar Mal, was für jeden Opernsänger ein Albtraum ist, nämlich eine Vorstellung aus körperlichen Gründen absagen zu müssen. Zum ersten Mal fand dies am 2. Januar 1952 in Rom statt[1] . Das gleiche passierte ihr 1965 in Paris.

Ende

Gedenkstätte auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris für Maria Callas
Callas und Di Stefano in Amsterdam 1973
Callas in Amsterdam 1973

Nach einer Liebesbeziehung mit Aristoteles Onassis zwischen 1959 und 1968, die beendet wurde, als Onassis sie gegen die Witwe des amerikanischen Präsidenten eintauschte John F. Kennedy, Jacqueline Kennedy Onassis, Callas ist seit ca. im Ruhestand 1965 zog sich nach und nach aus der Opernwelt zurück und blieb in ihrer Wohnung in Paris. Sie ließ sich jedoch überreden, 1973 bis um 1974 eine Abschiedstour um die Welt zu geben. Am 11. Dezember 1973 gab sie ein Konzert in Amsterdam. Das Publikum jubelte ihr immer wieder zu: Viele Besucher sahen Callas bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal live.

Maria Callas starb in ihrer Wohnung an einem Herzinfarkt am 16. September 1977.

Nach einem Gottesdienst im Griechische Orthodoxie Kirche in der Rue Georges Bizet in Paris, für die Zehntausende von Menschen nach Paris gekommen waren, wurde ihr Leichnam auf dem Friedhof Père Lachaise eingeäschert und ihre Asche dort in den Kolumbarium Gesendet. Nachdem sie am ersten Tag gestohlen und zwei Tage später geborgen wurde, war die Asche später, in 1979, nach eigenem Wunsch verstreut für die Insel Skorpios in dem Ionisches Meer. Auf dem Pariser Friedhof Père-Lachaise In Paris wurde eine Gedenktafel angebracht.

Literatur

  • Stassinopoulos Huffington, Arianna (2002). Maria Callas / übers. aus dem Englischen von Maurits van de Toorn. Muntinga/BZZTôH, Amsterdam/'s-Gravenhage. 441 S. - Regenbogen-Taschenbücher; 646. ISBN 90-417-0397-7. orig. Niederländische Hrsg.: 1985. Übers. von: Maria Callas : die Frau hinter der Legende. Weidenfeld, London. 1980.
  • Vriesema, Ingmar (2011). Jackie Callas. Von: Das berühmte Geschwisterbuch. Rap, Amsterdam. S.151-154. ISBN 978-94-004-0291-1 . Über familiäre Beziehungen.

Wissenswertes

Externe Links

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