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Das Mariapeel ist ein Hochmoore-ähnliches Naturschutzgebiet in der Gemeinde Horst an der Maas in der niederländischen Provinz Limburg. Es ist ca. 1400 ha groß und wird bewirtschaftet von Staatliche Forstwirtschaft. Zusammen mit Deurnese-Peeling und der grauer Torf es ist seit 1993 1993 geschützt Feuchtgebiet. wenn Art 2000Gebiet ist es unter dem Namen bekannt Deurnsche Peel & Mariapeel. Es wird bezeichnet als Vogelschutzgebiet und Bereich der Habitatrichtlinie.
Ort
Das Mariapeel bildet fast ein Ganzes mit der graue torf und die weite Deurnese-Peeling auf der anderen Seite der Grenze zur Provinz Brabant. Aus diesem Grund beziehen wir uns oft auf den Deurnese Peel-Mariapeel-Komplex. Das relativ kleine Peelrestantje het Grauwveen liegt nördlich der Bahnlinie Helmond-Venlo. Am Rande des Areals sind die TorfkolonienHelenaveen und Griendtsveen.
Zusammen mit dem Tolles Peeling das Deurnese Peel-Mariapeel-Gebiet ist das wichtigste noch erhaltene Naturschutzgebiet der schälen. Es war ursprünglich Moorland. Das Mariapeel besteht aus den Komplexen Mariaveen, Dreihundert Morgen und Horster Dreieck Tri.
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Topographische Karte Mariapeel und Deurnesche Peel. Klicken um zu vergrößern.
Geschichte
Anfangs wurde Torf von Bauern in Mariapeel, wie in den meisten anderen Peel-Gebieten, in kleinem Umfang abgebaut. So sind die Komplexe der sogenannten Bauernhof Gruben entlang lang Schälgerichte, Straßen benötigt, um den Torf mit Karren zu entfernen. Ab etwa 1885 wurden die Hochmoore der Gemeinde Horst vom Griendtsveen aus großräumiger und systematischer ausgegraben. Es gab Vorfahrt beachten, gegrabene Kanäle, gebaut zur Entwässerung und Entwässerung des Torfs. Sie wurden hier nach dem komplizierten „Dreizacksystem“ gebaut. Der Torftorf im Mariaveen ist älter als der im Driehundred Acre und im Horster-Dreieck.
In der Nähe der Zufahrtsstraße nach Lager zwei Bis Mitte des 19. Jahrhunderts gab es zwei große Seen, den Soemeer und den Broemeer. Dazwischen wurde 1716 die Grenze zwischen Brabant und Limburg gezogen. Eine Grenzmarkierung mit den Inschriften Brabantia und Gelria ist immer noch hier.
De Mariapeel entging nur knapp einer groß angelegten Rekultivierung. Pläne waren schon gemacht und sogar Rekultivierungsgebäude gebaut, als die when Zweiter Weltkrieg brach aus. De Peel wurde daher im Rahmen der Peel-Raamstelling- zur Militärzone erklärt. Das unscheinbare Verteidigungskanal mit den 1200 Metern geöffnet Feuerfeld am östlichen Rand des Areals erinnert noch an die Verteidigung. Das Bergbaugebäude Lager zwei bestand weiter und dient heute als Verwaltungszentrum der Staatsbosbeheer.
Erholung
In Mariaveen wurde ein ausgedehntes Wander- und Radwegenetz angelegt, das heute weitgehend wie eine offene Heide mit vereinzelten Büschen aussieht. Eine Reihe von "Nachbarschaften" (Kanälen) in der Gegend wurden renoviert.
Verwaltung
Das Mariapeel ist von Staatliche Forstwirtschaft im Auftrag des Staates verwaltet. In den "Three Hundred Acres" und "Horster Driehoek" wurden umfangreiche Rehydratisierungsmaßnahmen durchgeführt, die an verschiedenen Stellen zu großen Wasserteichen führten, wie zum Beispiel im "Kanalwald" an der Straße zwischen Griendtsveen und Amerika. Einige Künstler lassen sich von dem Bild sterbender Birken inspirieren, das dort zu sehen ist. Im Mariaveen wurde ein alter Schafstall (Paul's Koie) umgebaut, um die Herde zu halten Niederländische Landziegen zu Haus. Das Mariapeel ist dafür seltene Haustierrasse eine anerkannte Zuchtstation. Die Ziegen helfen, die Heide in diesem Bereich kurz und lagerfrei zu halten. Dazu wird auch eine Rinderherde eingesetzt. Die gefährdeteren Teile des Gebietes vertragen jedoch aufgrund des torfigen Untergrundes keine Beweidung und müssen durch Mähen und Fällen offen gehalten werden.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |