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Marius Mituz | ||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||
| Vollständiger Name | Dan Marius Mituz | |||||||
| Geburtsdatum | 10. September1976 | |||||||
| Geburtsort | Bukarest, Rumänien | |||||||
| Länge | 177 cm | |||||||
| Position | Angreifender Mittelfeldspieler | |||||||
| Jugend | ||||||||
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| Senioren | ||||||||
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Dan Marius Mituz (Bukarest, 10. September1976) ist ein rumänisch ehemalige bezahlter Fußballspieler der hauptsächlich als Mittelfeldspieler spielte.
Werdegang
Mitu ging von der Jugend von 1994 weiter Steaua Bukarest. Nach einem kurzen Aufenthalt bei La Louvière (Belgien) in 1995 er hat sich zurückgezogen Rumänien. Nach Wanderungen beim FC Chindia, Farul Constanta, Rocar Bukarest und Universität Craiova 2001 kehrte er nach Belgien zurück, genauer gesagt nach RWDM. Ein Jahr später zog er nach Lierse SK.
Nach drei Jahren in Lierse durfte er sich in der Saison 2005/2006 bei RSC Anderlecht. Mitu hatte nicht viel Zeit, dort zu spielen, vor allem wegen der großen Konkurrenz im Brüsseler Mittelfeld. Aufgrund von Vorwürfen gegen ihn im Zusammenhang mit einem Glücksspielskandal, Mitu wurde am 17. Februar 2006 zusammen mit Teamkollege Laurent Delorge (auch Ex-Lierse) gefeuert von RSC Anderlecht. Metallurg Donezk von dem Ukraine wurde sein neuer Verein. Dort blieb er bis Anfang 2008, als er verpachtet wurde Skoda Xanthic. Im Januar 2009 kehrte er in sein Heimatland zurück, wo er die Saison 2008/09 bei Progresul Bukarest. Sechs Monate später wechselte er dauerhaft nach Griechenland und unterschrieb bei panthrakikos. Auch er verließ hier nach einem halben Jahr und begann danach mit dem Fußballspielen bei UTA Arad. Im September 2010 unterzeichnete Mitu einen Vertrag mit seinem letzten Profiverein, Chimia Ramnicu Valcea.
Glücksspielskandal
Im Zusammenhang mit seiner Rolle in der Glücksspielskandal rund um den chinesischen Geschäftsmann Zheyun Ye, forderte die Bundesanwaltschaft RBFA Strafen gegen Mitu im Juni 2006, darunter eine dreijährige Spielsperre in Belgien. Dazu er und zwei ehemalige Kollegen bei Lierse, Laurent Fassotte und Igor Nikolovksic, ein summarisches Verfahren gegen die Liga, die sie gewonnen haben. Das Brüsseler Berufungsgericht entschied, dass durch die Ergreifung solch strenger Disziplinarmaßnahmen für das Strafverfahren in der Fall-Ja wurde festgestellt, dass sie ihr Recht auf ein faires Verfahren und auf die weitere Berufsausübung verletzt.