WikiDer > Markgrafschaft Ename
Ename markieren | |||||
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| Allgemeine Daten | |||||
| Hauptstadt | Name | ||||
| Sprachen | alt holländisch, Picardie | ||||
| Religion(en) | Christentum | ||||
| Regierung | |||||
| Regierungsform | Kennzeichen | ||||
| Staatsoberhaupt | Markgraf | ||||
Das Ename markieren wenn es Markgrafschaft Ename war ein Kennzeichen die aus der nördlichen Hälfte des Brabantgau aufgrund der Marktpolitik von Kaiser Otto II (ca. 950).
Die Markgrafschaft ist nach der Stammburg at benannt Name, gegründet um 974. Der Landkreis ist ausschließlich as Landkreis Brabant in den kaiserlichen Urkunden. Es umfasste möglicherweise die gesamte nördliche Hälfte des Brabantgouw, mit Ausnahme der Grafschaft Brüssel. Zwischen 1005 und 1024 erwähnt man Hermann von Ename als Markgraf. Ab etwa 1029 folgte ihm sein Schwiegersohn Reinier V. van Bergen in die Mark. Seine Herrschaft endete, als 1034 Baudouin IV. von Flandern zerstörte die Burg von Ename, dank der Einnahme der lothringischen Festung durch eine Bande irregulärer Krieger. Der Fall der Kaiserburg führte dazu, dass Reinier V. van Bergen vom deutschen Kaiser Heinrich III. aus der Markgrafschaft entlassen wurde.
Die Marke Ename wurde dann vermutlich Herzog Gozelo zugeschrieben. Als er 1044 starb, beschloss der deutsche Kaiser Heinrich III., die Marke dem Pfalzgrafen anzuvertrauen Otto von Lothringen. Am Gerichtstag von Goslar, dem 7. April 1045, wurde er zum Herzog von Schwaben ernannt und gleichzeitig einem Sohn von das Zeichen Ename verliehen Baudouin V. von Flandern zugewiesen. Als er und sein Vater sich der Rebellion von . anschlossen Gottfried mit dem Bart die flämische Grafenfamilie wurde sowohl zum Lehen Ename als auch zur Marke valenciennes weggenommen. Der Name wurde dem Pfalzgrafen von Lothringen, dann dem Pfalzgrafen zugeteilt Heinrich I. von Lothringen.
Baudouin V. von Flandern rebellierte dann bis etwa 1054 gegen die kaiserliche Autorität, wurde aber bei den kaiserlichen Vergeltungsaktionen zweimal besiegt. 1056 legte Boudewijn in Köln einen Treueid auf das Reich ab. Er erhielt nicht sofort die Investitur in der Marke Ename. Das Lehen kam schließlich durch den Regenten während der Minderjährigkeit des deutschen Königs Heinrich IV., Erzbischof, nach Flandern Anno II von Köln. Die Zuordnung erfolgte vermutlich zwischen April 1062 und spätestens 4. August 1063.
Historiographisch heißt die Marke Ename Rijks-Vlaanderen (später auch bekannt als Land Aalst).