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Markus Dieckmann | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Markus Dieckmann | |||
| Geburtsdatum | 7. Januar 1976 | |||
| Geburtsort | Bonn | |||
| Länge | 189 cm | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Beach-Volleyball | |||
| Olympia | 2004 | |||
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Markus Dieckmann (Bonn, 7. Januar1976) ist ein ehemaliger DeutscheBeachvolleyball-Spieler. Mit Jonas Reckermann er wurde zweimal Europameister und zweimal Deutscher Meister.
Werdegang
1996 bis 2000
Dieckmann debütierte 1996 mit seinem Zwillingsbruder Christoph Dieckmann im Berlin in dem FIVB-Welttour. Die Brüder schlossen sich dann bis zum Jahr 2000 zusammen. 1997 nahmen sie an vier regulären World Tour-Turnieren und dem ersten offiziellen Turnier teil Weltmeisterschaft im Los Angeles. In Los Angeles nahm das Duo nur an der Qualifikation teil, wo sie sich nicht für das Hauptturnier qualifizieren konnten. In der folgenden Saison bestritt sie dreizehn Länderspiele mit einem siebten (Lignano) und vier neunte Plätze (Mar del Plata, Toronto, Marseille und Moskau) als Ergebnis. Außerdem gewannen sie die Silbermedaille bei den nationalen Meisterschaften. 1999 nahmen die Brüder an zwölf regulären FIVB-Turnieren teil und landeten fünfmal unter den Top Ten. Bei der Weltmeisterschaft in Marseille verloren die Brüder in der ersten Runde gegen die Franzosen Jean-Philippe Jodard und Christian Penigaud und im Rückkampf wurden sie dann endgültig eliminiert von Stephane Canet und Mathieu Hamele. Außerdem haben sie Palma mach mit Europameisterschaften wo sie den dreizehnten Platz belegten. Im folgenden Jahr wurden sie zum zweiten Mal Vize-Bundesmeister. Bei der Europameisterschaft in getxo die beiden belegten erneut den dreizehnten Platz und bei der World Tour kamen die Brüder in Toronto bei zwölf Turnieren nicht über einen neunten Platz hinaus. Außerdem spielte Dieckmann ein Match mit Julius Brink.
2001 bis 2005
Von 2001 bis zum Ende seiner sportlichen Karriere 2005 bildete Dieckmann ein Duo mit Jonas Reckermann. Das Paar belegte 2001 den neunten Platz bei der Weltmeisterschaft im Klagenfurt, nachdem es im achten Finale vom späteren, argentinischen Sieger ausgeschieden war Mariano Baracetti und Martin Condea. Sie nahmen auch an acht Turnieren der World Tour teil, mit einem besten Ergebnis auf dem fünften Platz in Vitoria. Außerdem gewannen sie den deutschen Titel durch Oliver Oetke und Andreas Scheuerpflug im Finale schlagen. Dieckmann und Reckermann wurden 2002 Europameister in Basel auf Kosten der Schweizer Brüder Martin und Paul Laciga. Bei der World Tour holte das Duo in Berlin das Podium und schaffte es in die Top Ten Stavanger, Marseille und Klagenfurt. Bei den Landesmeisterschaften wurden sie Dritte. 2003 spielten Dieckmann und Reckermann acht FIVB-Turniere und landeten sieben Mal unter den Top Ten: in Gstaad und Mallorca auf dem zweiten Platz. Das Duo gewann seinen Europameistertitel in Alanya im Finale gegen das österreichische Duo nicht zu verlängern Nik Berger und Clemens Doppler. Bei der Weltmeisterschaft im Rio de Janeiro Sie erreichten das Sechzehntelfinale, wo sie von den Amerikanern eliminiert wurden Dain Blanton und Jeff Nygaard. Bei den Deutschen Meisterschaften verloren sie das Finale gegen C. Dieckmann und Scheuerpflug.
Im darauffolgenden Jahr schafften es Dieckmann und Reckermann bei neun der zehn Turniere der World Tour unter die Top Ten und gewannen in Berlin und Rio de Janeiro. Außerdem waren sie Timmendorfer Strand zum zweiten Mal Europameister der Schweizer Markus Egger und Sascha Heyer im Finale schlagen. Bei der Olympia im Athen das Duo ging als Gruppensieger weiter, schied aber im achten Finale gegen das amerikanische Duo aus Dax Holdren und Stein Metzger. 2005 gewannen Dieckmann und Reckermann Bronze bei der Europameisterschaft in Moskau auf Kosten von C. Dieckmann und Scheuerpflug. Das Duo belegte auch den neunten Platz in der Weltmeisterschaft in Berlin, nachdem sie in der fünften Hoffnungsrunde von den Amerikanern KO geschlagen wurden Todd Rogers und Phil Dalhausser. Außerdem wurden sie zum zweiten Mal Landesmeister. Sie spielten auch sechs Turniere in der World Tour mit nur Top-Ten-Platzierungen und erreichten dreimal einen Podestplatz. Dieckmann beendete seine sportliche Karriere nach der Saison.
Ehrungen
Externe Links
- (und) Profil auf FIVB.org
- (und) Profil auf bvbinfo.com