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Martine Fournier
Martine Fournier
Martine Fournier (2014)
Geborenbedeuten, 29. Juni1965
WahlkreisFlagge von Westflandern.svgWestflandern
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
LandFlagge von Belgien Belgien
FunktionPolitiker
Schon seit2007
PartyCD&V
Funktionen
2007 - heuteStadtratbedeuten
2007 - 2012Schiffe bedeuten
2007 - heuteFlämischer Abgeordneter[1]
2013 - 2018Bürgermeister bedeuten
2019 - heuteStaatssenator
Webseite
Portal  Portalsymbol  Politik

Martine Fournier (bedeuten, 29. Juni1965) ist ein BelgierPolitiker für die CD&V.

Biografie

Fournier arbeitete zunächst im Kraftstoffgeschäft ihrer Eltern und eröffnete dann eine Damenboutique. Sie wurde aktiv in UNIZO und war Vorsitzender des Ortsverbandes von Menen.

Kabinettsmitarbeiter

2004 begann sie eine politische Karriere. Von August 2004 bis Juni 2007 war sie Kabinettsmitarbeiter aus dem ehemaligen flämischen PremierministerYves Leterme.

Erste Schiffe

Sie wurde erste am 1. Januar 2007 Schiffe in Menen mit den Kompetenzen für Kleinunternehmen, Wirtschaft, Jugend, IKT, Mobilität und Verkehr, die es bis 2012 blieb.

Mitglied des Parlaments

Nach dem dritten Flämische Wahlen vom 13. Juni 2004 sie folgte Anfang Juli 2007 flämischer Minister Hilde Crevits auf wenn Flämischer Abgeordneter für den Wahlkreis Westflandern. Auch nach dem nächsten Flämische Wahlen vom 7. Juni 2009, von 25. Mai 2014 und von 26. Mai 2019 sie blieb Mitglied der Flämisches Parlament. Martine Fournier war Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Sozialwirtschaft und stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Kultur, Jugend, Sport und Medien. Seit 2014 ist sie Mitglied des Ausschusses Mobilität und öffentliche Arbeiten. Außerdem sitzt sie wie seit Juli 2019. Staatssenator in dem Senat.

Bürgermeister

2013 folgte sie Gilbert Bossuyt auf wenn Bürgermeister von Menen. Sie ging international[2][3] Aufmerksamkeit durch die Absicht, Beamten zu verbieten, mit französischsprachigen Bürgern auf Französisch zu kommunizieren. Es verfügte, dass in zukünftigen Kontakten mit Französischsprachige bei Bedarf in Zeichensprache und mit Symbolen sollte ablaufen. Es basiert auf dem belgischen Sprachengesetzgebung ab 1966.

Nach den Kommunalwahlen 2018 hatte Fournier eine starke persönliche Punktzahl und ihre Partei verbesserte sich um einige Sitze, aber ihre ehemaligen Koalitionspartner bildeten eine Anti-Koalition und so fanden sich Fournier und ihre Partei in der Opposition wieder.

Vorgänger:
Gilbert Bossuyt
Bürgermeister von bedeuten
2013 - 2018
Nachfolger:
Eddy Lust