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Martine van Deth

Martine Sophie von Deth (Brüssel, 5. November1899[1]Den Haag, 29. Februar1980) war ein niederländischer Widerstandskämpfer. Sie war ein Mitglied der illegalen Stalking-Gruppe.

Als junge Krankenschwester ging Tine van Deth in die Vereinigte Staaten, und 1924 kehrte sie nach Brüssel zurück, wo sie bis 1930 als Krankenschwester arbeitete. 1930 wurde sie Beamtin bei der Kinderpolizei in Den Haag. Im Januar 1941 musste sie von dieser Position zurücktreten, wurde aber Schulreferentin bei der Gemeinde. Auch sie schloss sich dem Widerstand an. Sie wurde Mitglied der Stijkelgroep.

Martine van Deth wurde im April 1941 verhaftet und in die Oranjehotel im Scheveningen gebracht. Später wurde sie in das Frauengefängnis in sent gebracht Lauer gebracht. Sie war eine der vier verhafteten Mitglieder der Stijkelgroep, die den Krieg überlebten.

Benennung

In Leiden die Tine van Dethstraat. In Gouda haben sie die Van Dethstraat. Im neuen Stadtteil Lanen in Leidschenveen 2003 wurde auch eine Straße nach ihr benannt: de Martina van Dethlaan.