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Mark Van Oppen | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Spitzname | Marvano | |||
| Geboren | 29. April1953 | |||
| Geburtsort | Dachboden | |||
| Land | ||||
| Beruf | Comic-Autor | |||
| Arbeit | ||||
| Berühmte Werke | Der ewige Krieg | |||
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Marvano, Pseudonym von Mark Van Oppen (Dachboden, 29. April1953), ist ein belgischer Karikaturist. Zusammen mit dem Autor Joe Haldeman verantwortlich für die Science-Fiction-Comicserie, die mittlerweile zu den Klassikern zählt Der ewige Krieg.[1]
Werdegang
Van Oppen ist Sohn eines Bergmanns und hat einen Abschluss als Innenarchitekt. Auch diesen Beruf übte er zehn Jahre lang aus. Er begann Illustrationen für Science-Fiction-Magazine zu machen. In den Niederlanden im Science-Fiction-Magazin Orbit veröffentlicht. Außerdem illustrierte er Science-Fiction-Romane unter anderem für den Verlag Meulenhoff in den Niederlanden.
Von 1982-1986 war er Chefredakteur von Tintin (die niederländische Version von Tintin) und wurde dann Comicverleger beim flämischen Verlag Den Gulden Engel. Sein Debütalbum war Der Flug des Pferdes. Sein Triptychon Der ewige Krieg (nach dem Buch des amerikanischen SF-Autors Joe Haldeman) in der Sammlung erschienen Freiflug vom Verlag Dupuis und erntete Lob. Später gab es noch eine Fortsetzung Ein neuer Anfang (wieder mit Joe Haldeman als Drehbuchautor). Auch aus seiner Hand erschienen Roter Ritter bei Standaard Uitgeverij (zuvor zeichnete er auch drei Geschichten über Ritter Lancelot, nach einem Drehbuch von Bob Van Laerhoven (mit dem er später Solitär made) für das belgische Science-Fiction-Magazin hexa) und für Dupuis die Serie Rourke und Dallas Barr (wieder nach einem Buch von Joe Haldeman). Die sieben Zwerge (1994), für das er das Drehbuch selbst verfasste, wurde nur lau aufgenommen. Deshalb dauert es ein paar Jahre, bis er die nächsten beiden Teile in seinem Triptychon fertig hat Berlin gemacht.
Marvano gewann 2008 die Cartoon-Fuchs für das beste niederländische Album für das Album Zwei königliche Kinder aus der Serie Berlin.
Literaturverzeichnis
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Literatur:
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