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Maureen Colquhoun | ||||
| Geboren | 12. August1928 East Sussex | |||
| Verstorben | 2. Februar2021 | |||
| Politische Partei | Arbeiterpartei | |||
| Beruf | Politiker | |||
| Mitglied von Unterhaus vor dem Nord-Northampton | ||||
| Ernennung | 28. Februar1974 | |||
| Schlussendlich | 7. April1979 | |||
| Vorgänger | Neu erstellt | |||
| Nachfolger | Antony Marlow | |||
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Maureen Morfydd Colquhoun (East Sussex, 12. August1928 — 2. Februar2021) war ein britisch Politiker der Arbeiterpartei. Sie war die allererste offene lesbisch politiker auf britisch Unterhaus.[1]
Biografie
Maureen Colquhoun wuchs in einer politischen Familie in . auf East Sussex und wurde Mitglied der Arbeiterpartei. Sie studierte an der London School of Economics. Anschließend arbeitete sie als literarische Ermittlerin und versuchte 1970 für die Mitgliedschaft im Bezirk Tonbridge zu kandidieren. Unterhaus, ist ihm aber nicht gelungen. Von 1971 bis 1974 war sie Mitglied des County Council von East Sussex.[2]
1974 wurde sie in das Unterhaus im Bezirk Northampton North gewählt. Während ihrer Amtszeit im Parlament verpflichtete sich Colquhoun zu Geschlechtergleichheit, das Recht zu Abtreibung und zum Schutz von Sexarbeiterinnen. Zum Beispiel diente sie dem Bilanz der Geschlechter sicherzustellen, dass Frauen in öffentlichen Gremien gleichberechtigt vertreten sind. Als überzeugte Feministin fragte sie auch die Lautsprecher sie als Mrs. statt Mrs.[3]
1975 endete ihre Beziehung mit dem Journalisten Keith Colquhoun und 1979 wurde bekannt, dass sie mit Barbara Todd zusammen war.[3] Nachdem diese Nachricht bekannt wurde, versuchten ihre Parteimitglieder sicherzustellen, dass sie bei der nächsten Wahl nicht wiedergewählt wird. Colquhoun konnte dies verhindern, wurde jedoch 1979 von einem konservativen Politiker besiegt.[1]
Nach ihrer Tätigkeit im Unterhaus schloss sie sich anderen Abgeordneten an und diente im Hackney Borough Council. Sie zog dann in die Seebezirk wo sie acht Jahre lang Teil der Nationalparkbehörde des Lake District war.[3] Sie starb am 2. Februar 2021 und wurde bei ihrem Tod vom Labour-Chef verurteilt Keir Starmer "Verfechterin für Frauenrechte" genannt.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Internationaler Standard-Namensbezeichner:0000 0000 8259 4498 |