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Maurice Dequeecker | ||||
| Name | Maurice Henri Dequeecker | |||
| Geboren | Bewährt, 27. Mai1905 | |||
| Verstorben | Antwerpen, 30. Dezember1985 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker Lehrer | |||
| Party | BWP / BSP | |||
| Gewerkschaft | BVV | |||
| Mandate | ||||
| 1933 - 1982 | StadtratDeurne | |||
| 1945 - 1954 | Schiffe Deurne | |||
| 1954 - 1982 | Bürgermeister Deurne | |||
| 1963 - 1968 | Vorsitzende NFN | |||
| 1965 - 1974 | Senator | |||
| 1971 - 1974 | Mitglied Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft[1] | |||
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Maurice Henri Dequeecker (Bewährt, 27. Mai1905 - Antwerpen, 30. Dezember1985) war ein BelgierSyndikalist und Politiker für die BWP / BSP.
Lebenszyklus
Dequeecker war der Sohn eines Zollbeamten und der Enkel eines Holzschuhmachers und eines isländischen Pferdefischers. Er wurde Lehrer und zog nach Deurne. Zeit seines Lebens war die kommunale Bildung sein Hauptaugenmerk.
Während der Zwischenkriegszeit er gründete Naturfreunde Häuser und verteidigte die Interessen betrogener Kleinbesitzer in Deurne.
1933 wurde er zusammen mit Lode Craeybeckx, gewählter Gemeinderat von Deurne. Das Gesetz über bezahlten Urlaub von 1936 machte ihn zum Organisator von Urlaubsfreude. So wurde er ein früher Förderer der Sozialtourismus. Ab 1937 war er als Sachbearbeiter bei der Belgische Gewerkschaft (BVV).
Während der Zweiter Weltkrieg er kümmerte sich um bedürftige Kinder und war maßgeblich an der Verbreitung der sozialistischen Schleichpresse beteiligt.
Er wurde 1945 für die BSP eingestellt Schiffe des Bildungswesens und 1954 Bürgermeister von Deurne, dem größten Vorort von Antwerpen. Er war Leiter eines homogenen sozialistischen Schöffenkollegiums, das ab 1977 in ein BSP-CVP-Koalition. Bis 1982 blieb er Bürgermeister.
Er war auch Vorsitzender des städtischen Bauunternehmens Gartenviertel. 1979 setzte er den Bau von Sozialwohnungen auf der Arenawiese fort, trotz erheblicher Proteste der grünen Bewegung dagegen.
Dequeecker war von 1965 bis 1974 direkt gewählter Senator der Vereinigten Staaten Bezirk Antwerpen in dem Senat. Seine Tätigkeiten während der neun Jahre, die er im Senat war, waren eine Erweiterung seiner kommunalen Erfahrungen. Im Zeitraum Dezember 1971-März 1974 war er aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch Mitglied der Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft, die am 7. Dezember 1971 installiert wurde und ist der entfernte Vorgänger der Flämisches Parlament. Er war auch Direktor des Verbandes der belgischen Städte und Gemeinden.
Dequeecker widmete sich der Entwicklung der kommunalen Bildung in Deurne, hatte aber auch ein breites Interesse an Kunst, moderner Architektur, Dekoration und Stadtplanung. Die Realisierung des neuen Rathauses von Deurne war Ausdruck dafür.
Dequeecker hatte eine klare und pessimistische Sicht auf die absehbaren Folgen des Zusammenschlusses des Großraums Antwerpen im Jahr 1983. Nach diesem Zusammenschluss beendete er seine politischen Aktivitäten. Er hatte immer eine enge Beziehung zu seiner Cousine Wim Geldolf die er innerhalb der Antwerpener Sozialistischen Partei sowohl in seiner Karriere im Antwerpener Stadtrat als auch im Parlament unterstützte und die er sich als künftigen Bürgermeister von Antwerpen erhofft hatte.
Außerdem war er viele Jahre Direktor des Verbandes der belgischen Städte und Gemeinden.
Deurne hat einen Maurice Dequeeckerplein.
Veröffentlichung
- Der Freizeitmoment des modernen Menschen modern, Antwerpen, 1945.
Literatur
- Maurice Dequeecker, 25 Jahre Schulrat, Deurne, 1971.
- F. NOOYENS, Geschichte von Deurne, Deurne, Gemeinderatsausgabe, 1982.
- Teil I - Entstand 1648.
- Teil II - Von 1648 bis 1983.
- Wim GELDOLF, Maurice Dequeecker, Bürgermeister von Deurne, seit 28 Jahren, VUBprint, Brüssel, 2009.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Florent De Boey | Bürgermeister von Deurne 1954 - 1982 | Nachfolger: / |