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Max Langer (Faulbruck, jetzt: mościsko, 15. September1874 – Sagan, jetzt: agań, 26. September1944) war ein DeutscheKomponist und Militär Kapellmeister.
Lebenszyklus
Langer wurde 1892 Mitglied der Militärkapelle des Grenadier-Regiments Nr. 119 Stuttgart. 1896 verwandelte er sich in eine Militärkapelle in Berlin. Von 1900 bis 1903 studierte er an der Königliche Hochschule für Musik in Berlin und erwarb sein Diplom als Musikmeister. Als Kapellmeister wurde er Dirigent einer Militärmusikkapelle in Selestat, dann Schlettstadt genannt. Nach und nach hatte er auch Musikbands in Rastatt (1909) und Straßburg (1912). Von 1914 bis 1919 war er Kapellmeister der Militärkapelle des 8. Württembergischen Infanterie-Regiments Nr. 126. 1917 wurde er zum Königlichen Musikdirektor ernannt.
Nach dem Erster Weltkrieg er war Kapellmeister einer Musikband der of Reichswehr. Im Jahr 1937 wurde er in den Rang eines a . platziert Stabsmusikmeister Dirigent der Musikkapelle des 7. Panzerregiments in Vaihingen an der Enz und später der Band des 15. Panzerregiments in Sagan, jetzt: agań.
Als Komponist schrieb er eine Reihe von Werken für Blasorchester.
Literaturverzeichnis
- Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1
- Wolfgang Suppan: Blasmusik in Baden - Geschichte und Gegenwart einer traditionsreichen Blasmusiklandschaft, Freiburg im Breisgau: Fritz Sculz, 1983, 704 S., ISBN 3-923058-02-0
- Musikdirektor Max Langer, Musikmeister in einem halben Jahrhundert, in: Mitteilungen Arbeitskreis Militärmusik Nr. 3. Juni 1979, S. 24-27