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Max Lugthart | ||
| Allgemeine Information | ||
| Geboren | Katwijk, 7. Oktober1919 | |
| Verstorben | Amersfoort, 20. März1945 | |
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |
| Bekannt aus | Zweiter Weltkrieg | |
Maarten (Max) Hendrikus Lugthart (Katwijk, 7. Oktober1919 - Amersfoort, 20. März1945) war ein NiederländischWiderstandskämpfer während der Zweiter Weltkrieg. Er wurde im März 1945 nach einem Waffenabwurf gefasst und wenige Tage später hingerichtet
Lebenszyklus
Lugthart wurde als viertes Kind einer sechsköpfigen Familie geboren. Seine Eltern führten einen Laden und verkauften Möbel und Babyartikel. Lugthart folgte dem Mulo, aber nicht fertig. Er hat eine Stelle als Vertriebsmitarbeiter für das Unternehmen gefunden Chemische Industrie Katwijk. Im Juni 1939 wurde Lugthart zu den Waffen einberufen. Er war bei einem Fliegerregiment stationiert. Nach dem Deutscher Einmarsch im Mai 1940 Lugthart kämpfte in der Verteidigung der Waalhaven im Rotterdam und Flughafen Ypenburg, wahr Deutsche Fallschirmjäger waren gelandet. Nach der Kapitulation verbrachte er mehrere Wochen in Gefangenschaft, wurde aber wie die anderen niederländischen Soldaten bald freigelassen.
Im April 1942 stattete Lugthart ahnungslos einem Freund namens Wim Taat im Katwijk. Taat gehörte zu einer Gruppe junger Leute, die in den Dünen gefundene Waffen sammelten und versteckten. Das Sicherheitsdienst hatte ihn aufgespürt. Sie verdächtigten Lugthart, mit Taat zusammenzuarbeiten, und er wurde eine Woche lang im Oranjehotel im Scheveningen. Lughhart wusste jedoch nichts davon. Nach einer Woche waren seine Verhörer überzeugt und er wurde freigelassen. Taat wurde zunächst die Todesstrafe verhängt, aber diese Strafe wurde schließlich in eine lange Haftstrafe umgewandelt.
Lugthart fand 1943 eine Anstellung in der Bettenfabrik Append im Deventer. Dies verhinderte, dass er wieder in Gefangenschaft genommen werden musste. Am 20. Januar 1944 heiratete er Didi van der Steeg und zog nach bennekom. Sein Bruder Ihr Mann hatte sich inzwischen in seiner Heimatstadt Katwijk im Widerstand engagiert. Zum Beispiel fälschte er Dokumente für Untergetauchte. Später engagierte er sich in der Bürgerwehr von Marinus Post. Herman forderte seinen Bruder auf, nicht an der Seitenlinie zu stehen und im Widerstand aktiv zu werden. Außerdem griff er Max an, dass er – wenn auch in geringem Umfang – in Schwarzhandel verwickelt sei. Die Worte seines Bruders trafen ein und Max meldete sich über eine Kontaktperson, deren Namen er von Herman erhielt, beim Widerstand. des Widerstandes. Lugthart engagierte sich im Widerstand in Bennekom, das später mit der Abteilung zusammengelegt wurde Ede.
Kurz nachdem Lugthart im Widerstand aktiv wurde, Operation Marktgarten Platz. Im Vorfeld hatte Lugthart Informationen über deutsche Truppenbewegungen in der Region gesammelt. Nach dem gescheiterten Schlacht von Arnheim die Gemeinde Ede wurde mit Evakuierten überschwemmt. Am 20. Oktober 1944 wurde auch Bennekom von den Deutschen gewaltsam evakuiert. Lugthart fand in der Grotestraat 50 in Ede eine Unterkunft für seine Schwiegereltern und seine Frau, die nun im 7. Monat schwanger war.[1] Nach der Evakuierung dauerte es einige Zeit, bis sich die Widerstandsgruppe aus Bennekom wieder organisierte. Nach der Neuordnung wurde Lugthart zu einem der drei Gruppenleiter ernannt.
In der Nacht zum 2. März 1945 fand auf den Feldern zwischen Ede und ein Waffenabwurf statt Lunteren. Ein paar Tage später war es soweit England fragte, ob es sicher sei, an derselben Stelle wieder abzulegen. Das war nicht der Fall, denn nach dem fallen lassen Lughthart und siebzehn weitere Personen wurden in der Nähe der Kreuzung Goorsteeg und Hessenweg bei Lunteren festgenommen.
Lugthart und die anderen wurden festgehalten bei Der Wormshoef in Lunteren, vor dem Transport nach Campingplatz Amersfoort gestellt wurden. Am 14. März in Amersfoort der "falsche" Polizist Diederik Lutke Schiphol vom Widerstand erschossen. Als Vergeltung wurde Lughart sechs Tage später zusammen mit neun anderen erschossen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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