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Maximumfactuur

Das maximale Rechnung oder MAF[1] ist eine Grenze, oberhalb der keine Kosten berechnet werden. Im Belgien Die Hauptanwendungen sind die Krankenversicherung und der Bildungssystem.

Krankenversicherung

Am 31. Juli 2002 wurde der Verhofstadt I. Regierung das Konzept der Höchstrechnung. Unter dem Strich zahlt ein Patient nie mehr für medizinische Kosten pro Jahr als die für ihn geltende Obergrenze. Sollten ihm darüber hinausgehende Kosten entstehen, werden diese von der . vollständig erstattet INAMI. Die Höhe der Höchstrechnung richtet sich auch nach dem Einkommen der pflegebedürftigen Person. Für Menschen, die von Sozialleistungen leben, ist dieser Betrag beispielsweise eher gering, sodass sie kaum noch Geld übrig haben Zuzahlung für medizinische und pharmazeutische Leistungen bezahlen.

  • Bei einem Jahreseinkommen von weniger als 17.879,74 € beträgt die Heilkostenobergrenze 450 €;
  • Ab einem Jahreseinkommen von 46.300,55 Euro erhöht sich diese Höchstgrenze schrittweise auf 1.800 Euro.

Zahlen: 2016[2]

Bildung

unten Frank Vandenbroucke etwas Ähnliches wurde von der flämischen Regierung eingeführt, um die Kosten für Unterrichtsmaterialien, hauptsächlich im Grundschulbereich, zu kontrollieren[3]. Obwohl die Bildung in Flandern verfassungsrechtlich kostenlos ist (es darf keine Anmeldegebühr erhoben werden), entpuppte sie sich aufgrund aller Arten von Zusatzkosten als ernsthafte Belastung für das Familienbudget: Handbücher, Lehrmaterialien, Notizbücher, Gymnastikgeräte. Hinzu kamen teilweise die Kosten für Schülertransporte (zum Beispiel ins Schwimmbad), Klassenfahrten, Theater- oder Museumsbesuche und sogar Pflichtabonnements für Zeitschriften.

Die Regierung legt fest, wie viel die Schulen dafür noch von den Eltern verlangen können. Daher muss die Schule selbst sicherstellen, dass der Betrag bei allen Aktivitäten, an denen die Schüler teilnehmen müssen, nicht überschritten wird. Dieser Betrag ist abhängig vom Bildungsstand: zu Beginn des Studiums eher gering Kindergarten bis ziemlich hoch am Ende der Grundschule[3].

Alter und NiveauIndexierter Betrag (Schuljahr 2012-13 und 2013-14)[3]
2- und 3-jährige Kleinkinder25 Euro
4 jährige Kleinkinder35 Euro
5 Jahre alt und Schulalter Vorschulkinder40 Euro
Grundschulbildung (pro Jahr)70 Euro

Schulen suchen dann nach alternativen Finanzierungsquellen, wie z. B. die Organisation von Messen, Waffeln, Sponsorenreisen,... Schneeklassen B.), damit nur Eltern, die zahlen können (und wollen), ihren Kindern die Teilnahme ermöglichen. Einige Grundschulen sagen auch (teuren) Schwimmunterricht ab[4]

Externe Links