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Media-educatie

Medienpädagogik lehrt Menschen, mit verschiedenen umzugehen Medien den Informationsaustausch in der Gesellschaft zu gestalten. Es wird gelernt, dass verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Zielen Inhalte verbreiten, die zugrunde liegenden Entscheidungen, dass die Inhalte unterschiedlich interpretiert werden können und dass dies das Image beeinflusst. Die Rolle der Medienkanäle, aber auch ihrer eigenen Entscheidungen und Beiträge wird in der Medienerziehung deutlich. Medienkompetenz ist ein wichtiger Bestandteil der Medienerziehung. Die Bildung zum kritischen Mediennutzer ist das Ziel der Medienpädagogik.

Verschiedene Anbieter

Kontrastmittelkonsument – ​​Produzent

bei vielen Medien (z.B. Nachrichtenmedien oder Unterhaltung im Fernsehen) wird zwischen Medienkonsumenten und Medienproduzenten unterschieden. Medienkonsumenten haben wenig direkten Einfluss auf die Medieninhalte, Medienproduzenten bestimmen, was sie den Rezipienten bringen. Der Kontrast zwischen Konsument und Produzent verblasst in interaktiven Medien, in denen Medienkonsumenten oft selbst eine (viele) Rolle spielen können (zum Beispiel Wikipedia).

Kontrastierende Plattform – Inhalt

Um Unterschiede zwischen Medien zu lernen, wird traditionell zwischen Plattformen (TV, Radio, Internet) unterschieden. Das WRR schlägt jedoch vor, die Funktionen von Medien zu betrachten und zwischen Nachrichten, Meinungsbildung & Hintergrund, Unterhaltung, Kunst & Kultur, spezifischer Informationsvermittlung und kommerzieller Kommunikation/Information zu unterscheiden. Ein Nachrichtenmedium wie de Volkskrant kann beispielsweise eine Vielzahl von Plattformen nutzen.

Angebotsvielfalt/Lieferanten

Auch die Medienpädagogik macht die Bedeutung der Vielfalt (Pluriformität) für eine ausgewogene Meinungsbildung deutlicher. Und auch durch den Vergleich verschiedener Medien erfährt man, wie die Medien funktionieren.

Verschiedene Zwecke und Wahlmöglichkeiten

Medienbildung bietet einen Einblick in die Entscheidungen, die Medienproduzenten treffen, um ihre Inhalte zu vermitteln. Jeder Mittel kann eine andere Ansicht ergeben, also ein Vergleich der Ansicht durch verschiedene Medien (z. B. unterschiedliche Online- Zeitungen) gibt Einblick in die Prozesse der Auswahl und Anzeige von Inhalten. Beispielsweise: ANZEIGE konzentriert sich mehr auf Sportbegeisterte und wird mehr Sportnachrichten bringen und dies auch umfassender tun.

Interpretation und Bildgebung

Der Sender beeinflusst, welche Inhalte der Empfänger in welcher Form erhält, aber auch der Empfänger selbst interpretiert diese Inhalte. Die Bildgebung ist teils aktiv und teils passiv. Ziel der Medienpädagogik ist es, den Teilnehmenden die Bildbildung mit medialen Inhalten deutlich zu sensibilisieren.

Medienbildung in den Niederlanden

In den Niederlanden konzentrieren sich die meisten Initiativen zur Medienerziehung auf das Internet und audiovisuelle Medien. Biene CKV Zum Beispiel lernen die Schüler, Videopräsentationen zu machen. Viele Organisationen warnen auch vor dem Einfluss von Sex und Gewalt im Fernsehen und im Internet. Medienpädagogische Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Nachrichten im Allgemeinen und dem Vergleich von (online und offline) Nachrichtenmedien werden von Nieuws in de Klas (ehemals Krant in de Klas), der Bildungsplattform von NDP Nieuwsmedia, veranstaltet.

Literaturverzeichnis

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  • Wissenschaftlicher Rat für Regierungspolitik. Fokus auf Funktionen. Amsterdam, AUP, 2004.

Siehe auch

Bildsprache, Exposition, ästhetischKomposition, Kameraarbeit, mise en szene, Drehbuch (Film und Fernsehen) und bearbeiten.