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Meetbrief

EIN Messzertifikat ist eine Bescheinigung, in der die Hauptabmessungen des Schiffes angegeben sind.

nautisch

Für Schiffe, die an internationalen Fahrten teilnehmen, in der Schiffsvermessungskonvention ab 1969 der IMO vereinbart, dass hierdurch ein Messzertifikat (Internationales Tonnage-Zertifikat) haben müssen. Diese enthält die Hauptdimensionen und die Brutto- und Nettotonnage. Dies dient als Grundlage für die Steuerbemessungsgrundlage für Hafen- und Kanalgebühren und andere Abgaben wie Tonnagesteuer, aber in einigen Fällen Flaggenstaaten auch bei der Ermittlung des Besatzungsbedarfs. Dies bestimmt auch die Haftungsgrenze für einen Reeder. Es wird auch verwendet, um den Geltungsbereich bestimmter Verträge zu bestimmen. Dies gilt SOLAS für Schiffe über 500 Bruttoregistertonnen. Kriegsschiffe, Schiffe kleiner als 24 Meter und Schiffe, die nur auf der Riesige Seen und ein Teil der Sankt-Lorenz-Strom, das Kaspisches Meer und (teilweise) die Rio de la Plata, paraná und der Uruguay Farne sind hiervon ausgenommen. Für die Suez- und der Panamakanal gelten andere Tonnagen.

Binnenschifffahrt

Auf den Holländern und Belgiern Rückstau muss ein sein Lastkahn die aufgezeichnet wurden, werden mit a Messzertifikat, für niederländische Schiffe ausgestellt von der Schiffsvermessungsservice, oder von der Verwaltung eines anderen Staates ausgestellt, der der Vereinbarung über die Vermessung von Binnenschiffen (Trb.1967, 43), datiert 15. Februar 1966 in Genf entstand

Das gilt auch für a Seeschiff mit der auf der Grundlage von a Forschungszertifikat, auf Binnenwasserstraßen mit größerem Entwurf als auf See oder in Küstengewässern.

Die Zonen, in denen das Schiff fahren soll, sind auf dem Tonnagezeugnis angegeben.

Der Schiffsvermessungsdienst erfasst jede von ihm ausgestellte Tonnagebescheinigung unter einer eigenen Seriennummer sowie das Ausstellungsdatum, den Namen oder die Registrierungsnummer des Schiffes und die anderen Daten, anhand derer ein Binnenschiff identifiziert werden kann. Die betreffende registrieren ist der Strahl. Die Träger von 1899 bis 1937 lagern im Schifffahrtsmuseum Rotterdam. George Cutter der LVBHB hat die Initiative zur Digitalisierung ergriffen.[1]

Ab August 1979 hat sich die Schreibweise der Messung geändert und der Messungsnummer wird AN, GN oder RN vorangestellt (Bezirk Amsterdam, Groningen bzw. Rotterdam). Diese Messungen sind 15 Jahre gültig. Diese Zertifikate sind nun alle abgelaufen. Auf der Rückseite, unter Punkt 80, sehen Sie, ob (und bis wann) der Messschein verlängert wurde. Da De ScheepsMetingDienst im Januar 1989 nach Rijswijk umzog, wurde den Messnummern ab diesem Zeitpunkt HN vorangestellt. Das R war bereits von Rotterdam besetzt und Rijswijk ist endlich gegen Den Haag, das traditionell ein H hatte. Nach der Ausgabe von HN3800 wurde der Dienst in Rotterdam eingerichtet, die Bezeichnung mit HN blieb jedoch bestehen. Die HN-Zertifikate können einfach um jeweils 15 Jahre verlängert werden. Im Jahr 2012 lag der ScheepsMetingDienst mit der Erweiterung ungefähr bei HN6200.

Bei Verlust, Abriss oder dauerhafter Untauglichkeit eines vermessenen Binnenschiffes ist der Interessent verpflichtet, dem Leiter des Schiffsvermessungsdienstes die Tonnagebescheinigung vorzulegen.

Zweck der Messung

Der Zweck der Vermessung von Binnenschiffen ist die Verschiebung zu bestimmen, sowie ggf. ein Teil der Verschiebung im Zusammenhang mit der abbauen. Die Vermessung von Binnenschiffen, die für die Beförderung von Gütern bestimmt oder ausgerüstet sind, zielt auch darauf ab, das Gewicht der Ladung nach Entwurf zu bestimmen. Verschiebung ist die Verdrängung eines Binnenschiffs, ausgedrückt in Kubikmetern, zwischen (1) die Tiefgangsebene des leeren Schiffes in Süßwasser und (2) das flugzeug der größten erlaubten Entwurf.

Bei Binnenschiffen, die nicht für den Gütertransport bestimmt oder ausgerüstet sind, werden neben der Verdrängung auch die maximal zulässige Verdrängung und die Verdrängung im leeren Zustand ermittelt. Das maximal zulässige Verschiebung ist die Verdrängung eines Binnenschiffes auf ., ausgedrückt in Kubikmetern, das Flugzeug mit dem größten zulässigen Tiefgang.

Durchführung der Messung

Bei der Vermessung eines Binnenschiffes werden die Abmessungen am Schiff selbst gemessen. Der zu messende Teil des Binnenschiffes ist der Teil, der zwischen der Ebene des größten zulässigen Tiefgangs und der Ebene des Tiefgangs des leeren Schiffes liegt.

(1) Die Tiefgangsebene des leeren Schiffes

Die Tiefgangsebene des leeren Schiffes entspricht der Wasseroberfläche, wenn:

  • das Schiff Nr Treibstoff oder beweglich Ballast an Bord, aber nur die Ausrüstung, das Bestimmungen und der Besatzung die sich normalerweise an Bord befinden, wenn das Schiff unterwegs ist; sowie das Wasser, das mit herkömmlichen Mitteln nicht aus dem Laderaum entfernt werden kann; die Trinkwasserversorgung darf jedoch 0,5 % der größten Verdrängung des Schiffes nicht wesentlich überschreiten;
  • das Werkzeuge, Kessel, Rohrleitungen und Installationen, die für die Antrieb oder für das Notwendige Hilfswerkzeuge, sowie für Heizung oder Kühlung, das Wasser, das Öl oder die anderen Flüssigkeiten enthalten, mit denen sie normalerweise für den Service geliefert werden;
  • das Gefäß befindet sich im Süßwasser, d. h. im Wasser mit a Dichte gleich 1000 kg/m²3.

Andernfalls oder wenn das Schiff nicht in Bedingungen ist, die zu demselben Tiefgang und ungefähr demselben führen Trimmposition ist falsch, der Unterschied muss darin liegen MwSt und der Unterschied im spezifischen Gewicht des Wassers werden bei der Berechnung berücksichtigt. Die mit dem Leertiefgang verbundenen Gewichte an Bord müssen in der Tonnagebescheinigung angegeben werden.

(2) Die Ebene mit dem größten zulässigen Tiefgang

Die Ebene mit dem größten zulässigen Tiefgang ist die gedachte Ebene, die durch die Unterseiten der vom Schiffsvermessungsdienst angebrachten Kalibriermarken aufgebracht werden kann. Bei Binnenschiffen, die zur Güterbeförderung bestimmt sind, kann auf Antrag des Interessenten das Flugzeug mit dem größten zulässigen Tiefgang um höchstens zehn Prozent der durchschnittlichen Ladehöhe reduziert werden. In besonderen Fällen kann auf Wunsch des Interessenten die Ebene des größten zulässigen Tiefgangs unter bestimmten Voraussetzungen um mehr als zehn Prozent der durchschnittlichen Ladehöhe abgesenkt werden. Bei Binnenschiffen, die nicht für den Gütertransport bestimmt oder ausgerüstet sind, kann auf Antrag des Interessenten das Flugzeug mit dem größten zulässigen Tiefgang abgesenkt werden.

Letzteres kommt häufig vor in historische Handelsschiffe. Indem die Ebene des größten zulässigen Tiefgangs viel niedriger eingestellt wird, wird die Verschiebung viel kleiner. Wenn ein Schiff weniger als 15 Kubikmeter Verdrängung hat, kann es mit einer alten Übergangsregelung bezogen werden Sportpatent entlang auf dem Rhein über Stachelfeder gesegelt werden. Normalerweise ist es da großes Patent benötigt für.

Gültigkeitsdauer des Zertifikats

Die Gültigkeitsdauer eines Messzeugnisses beträgt maximal fünfzehn Jahre und kann immer wieder verlängert werden:

  • wenn es sich um ein Binnenschiff zur Güterbeförderung für höchstens zehn Jahre handelt;
  • wenn es sich um ein anderes Binnenschiff für höchstens fünfzehn Jahre handelt.

Das Verfallsdatum ist auf dem Messzertifikat angegeben.

Ablauf der Messbescheinigung

Das Messzertifikat erlischt:

  • wegen Ablauf der Gültigkeitsdauer
  • wenn der Lastkahn einen hat Heimwerken erfährt, die die Lage der Tiefgangsebene des leeren Schiffes, die Verdrängung oder die im Tonnagezeugnis angegebenen Abmessungen beeinflusst;
  • wenn das zur Güterbeförderung bestimmte Binnenschiff seinen Bestimmungsort ändert, so dass es Teil eines nicht zur Güterbeförderung bestimmten Schiffes wird oder umgekehrt;
  • wenn eine oder mehrere Änderungen an der Tonnagebescheinigung durch dazu nicht befugte Personen vorgenommen wurden;
  • wenn am Binnenschiff sonstige Veränderungen oder bleibende Schäden vorgenommen wurden, wodurch die Beschreibung im Tonnagezeugnis nicht mehr korrekt ist;
  • wenn das Messzertifikat nicht mehr vollständig vorhanden ist.

Erscheint einem Beamten des Schiffsvermessungsdienstes, dass einer dieser Fälle bei einem in den Niederlanden registrierten Binnenschiff auftritt, ist er verpflichtet, die Tonnagebescheinigung zurückzuziehen im Ausland ist dies dem Leiter des Schiffsvermessungsdienstes zu melden. Letzteres sollte sein Kollege des jeweiligen Landes, in dem das Schiff registriert ist. Eine vom Leiter des Schiffsvermessungsdienstes festgelegte Erklärung wird dem Tonnagezeugnis des betreffenden Binnenschiffs beigefügt.

Wartung von Kalibriermarken und Kalibrierplattenijk

Die Kalibriermarken oder Pannenspuren müssen vom oder im Namen des Interessenten gepflegt werden, damit sie immer gut sichtbar sind. Bei Verlust, Abnutzung oder Unsichtbarkeit einer oder mehrerer Kalibriermarken oder Kalibrierplatten werden diese auf Wunsch des Interessenten durch einen Bediensteten des Schiffsvermessungsdienstes durch neue ersetzt, sofern der Messschein noch gültig ist, gegen Kostenübernahme.

Anerkennung von Messzertifikaten

Eine von einem Vermessungsbüro eines anderen Vertragsstaates ausgestellte Tonnagebescheinigung wird einer vom Schiffsvermessungsdienst ausgestellten Tonnagebescheinigung gleichgestellt.

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