WikiDer > Megistias
megistias war ein Seher raus Akarnanien wer war während der Schlacht von Thermopylen. Er kämpfte mit dem Spartaner gegen die Perser, die viel zahlreicher waren.
Schlacht von Thermopylen
480 v.Chr. Persische Truppen marschierten in Griechenland ein. Die Spartaner schickten eine kleine Streitmacht von 300 Spartiaten weiter zum Pass von Thermopylen zusammen mit Verbündeten, was die Gesamtzahl auf 7.000 erhöht. Dies war als "symbolische" Verteidigung Athens gedacht, die sonst von den Griechen aufgegeben worden wäre. Auf ihrem Weg zum Thermopylae-Pass trafen die Spartaner, die bereits ihres Todes sicher waren, auf Megistias, die Seherin, die ihre Niederlage bereits vorhergesagt hatte. Nach zwei Tagen des Kampfes kam es Leonidas, König und Kommandant der Spartaner, hörte, dass die PerserUnsterbliche', das Korps des Königs Xerxes, hatte eine Umzingelung gegen die Griechen unternommen. Leonidas befahl dann allen, das Schlachtfeld außer den Spartanern, Thespianern und Thebanern zu verlassen. Auch Megistias gehörte zu denen, die weggeschickt worden waren, aber er gehorchte diesem Befehl nicht. Er sorgte jedoch dafür, dass sein Sohn, der ebenfalls in dieser Truppe diente, ging.
Alle verbleibenden Verteidiger wurden an diesem dritten Tag bis auf den letzten Mann getötet, einschließlich Megistias. In den Thermopylen wurden später viele Denkmäler für die Verteidiger errichtet Simonides. Megistias erhielt auch eine separate Inschrift:
Hier liegt die Seherin Megistias, die zu seiner ewigen Ehre
starb am Spereichos-Fluss wegen der medizinischen Gewalt
Er prophezeite mit Wissen, dass der Todesdämon unmittelbar bevorstand.
Ehre hinderte ihn daran, seinen König zu verlassen.
Quellen
- Herodot, 'Geschichten' VII