WikiDer > Menrediep
Es menrediep, Treiber tief oder der Mennersgracht war ein Kanal (tief) auf der Westseite des Innenstadt des Niederländisch Stadt Groningen. Die Tiefe lag einige Dutzend Meter westlich des ein auf der Höhe des Stroms Sledemennerstraat und Westerbinnensingel und war mit dem A verbunden und das Reitdiep.
Vieles über die Tiefe ist nicht mit Sicherheit bekannt, da viele Urkunden über die Existenzzeit verloren gegangen sind. Der Historiker Van den Broek hat versucht, die Geschichte zu rekonstruieren. Die Tiefe wurde wahrscheinlich im 14. Jahrhundert als neuer westlicher äußerer Graben der Stadt gegraben, um mehr zu ermöglichen Be- und Entladebereich realisieren können für Seeschiffe. Darüber hinaus könnte es eine Funktion zur Verteidigung der Stadt gehabt haben: manuelle Busse Schwieriger war es, die größere Entfernung zur Stadtmauer zu überbrücken. Der Name des Wassers bezieht sich wahrscheinlich auf die Fahrer von Karren und Schlitten wer die Waren zu und von den Schiffen transportiert hat.[1] Zwischen Menrediep und A lag eine langgestreckte Insel, auf der die Hafenaktivitäten stattfinden konnten. Über dem südlichen Teil der Tiefe befand sich eine Brücke, die, von der Stadt aus gesehen, über das Original Apoort (dann mehrfach nach Westen gezogen), die abrug und die Insel bot Zugang zu den Ommelanden.
Die Realisierung der ersten Phase der Festung zwischen 1469 und 1471 war aus Angst vor der Reichweite feindlicher Truppen möglich Arkebusen, die durch die verbesserte Entwässerung (der Boden war vorher sehr sumpfig) näher an die Stadt herankommen könnte eine neue Stadtmauer konstruiert. Wenn dies tatsächlich geschehen ist, dann zu Lasten der Lade- und Löschfläche und dies kann wiederum der Grund für die Verlagerung der Hafenaktivitäten in die Reitdiepskade.[1] Zwischen 1528 und 1531 wurden beim Bau des zweiten Bauabschnitts des Bolwerks an der Außenseite des neuen Kanals ein neuer äußerer Graben und eine neue Stadtmauer errichtet. Aufgrund der verlagerten Hafenaktivitäten wurde die Menrediep nach und nach überflüssig. Möglicherweise wurde die Tiefe bereits im 16. Jahrhundert verfüllt. Der Wassergraben erscheint jedoch immer noch auf der Vogelperspektivenkarte von Braun und Hogenberg von 1575. Die im Graben gefundene Verfüllung weist auf eine Dämpfung im vierten Viertel des 16. Jahrhunderts hin.[2] Um die Zeit des Baus der neuen Wälle um 1610 wurde die Tiefe vollständig zugeschüttet.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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