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Apoort | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Brugstraat / eine Straße (4 Standorte) | |||
| Fertig bauen | 1) 13. Jahrhundert 2) ca. 1470 (Holz)/1517 (Stein) 3) ca. 1530 (Holz)/1553 (Stein) 4) 1623 / 1657 | |||
| Zerstört | 1) 1. Hälfte 16. Jahrhundert 2) 1828 3) ca. 1620 4) 1859 | |||
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Apoort oder Ein Hafen ist der Name von vier Stadttore die sich im Laufe der Jahrhunderte auf der Westseite des NiederländischFestung Groningen gefunden und Zugriff über die ein sichern musste. Die Straße vom Apoort führte zum 1192 gegründeten Kloster Aduard.
Das erste Holz abrug über dem A war offensichtlich dendrologisch Forschung wurde bereits 1192 direkt verlegt. Möglicherweise zu Beginn des 13. Jahrhunderts, westlich der Hoch von A und der Wenig A der erste Apoort, der als sechstes Stadttor auf der Stadtseite der A im ersten Holzwall der Stadt errichtet wurde. Dies dürfte jedoch erst mit dem Bau der neuen steinernen Stadtmauer um 1260 geschehen sein. Es ist nicht bekannt, ob dieses Tor sofort in Stein gebaut wurde. Es ist auch ungewiss, ob sich zu dieser Zeit auf der Ostseite der A eine Stadtmauer befand, dies ist aber sicher möglich, da es zu dieser Zeit mehrere Türme entlang der A gab. Vermutlich im 14. Jahrhundert wurde vor dem Tor eine Steinbrücke errichtet. Damals auf der Westseite der A, die menrediep als neuer Be- und Entladeplatz ausgehoben.
Mit dem Bau des Bolwerks um 1470 wurde wahrscheinlich auch an der Stelle zwischen A und Menrediep eine Lehmmauer angelegt. Dazwischen -zwischen dem Strom Sledemennerstraat und die Lage der A und westlich der Keramik Rowrij- ein neuer (zweiter) hölzerner (Buiten-)Apoort wurde gebaut. 1517 wurde es in Stein wiederaufgebaut. Dieser Apoort diente auch als Gefängnis.
In der Gelderländer Zeit um 1530 war das Äußere des Menrediep Marwixrundes Teil gebaut. Ein neuer (dritter) hölzerner Buiten-Apoort wurde darin an der Kreuzung der eine Straße mit dem Westerbinnensingel und der Westerhavenstraat. Im gleichen Zeitraum (zwischen 1511 und 1534) wurde wahrscheinlich das älteste (erste) Apoort abgerissen. Der Buiten-Apoort wurde bei der Verstärkung und Erweiterung der Festung 1553 in Stein wiederaufgebaut.
Beim Bau von Alvas Arx Nova um 1569 wollte er für den Bau dieser Zitadelle das (zweite) Binnen-Apoort von um 1470 abreißen, was der Stadt Groningen jedoch gelang, dies zu verhindern.
Als zwischen 1614 und 1624 die Große Erklärung begangen wurde und die Stadt ein neues Befestigungssystem erhielt, wurde die (dritte) Buiten-Apoort um 1620 abgerissen.
1616 wird erstmals ein neues (viertes) Buiten-Apoort auf der Ostseite zwischen den Westersingel mit dem Westerkade (je später Westerhaven) auf der Karte von Nicolaes van Geelkercken. Aber auch 1618 wurde an diesem Tor gearbeitet. Wie die anderen Stadttürme bestand das Tor ursprünglich nur aus einem Tunnel. 1623 erhielt das neue Tor seine endgültige Fassade. Zwischen 1656 und 1657 erhielt dieser Apoort jedoch a Renaissance Wohngeschoss mit drei Kreuzgangfenstern, je ein Fensterpaar auf beiden Seiten ionisch Pilaster mit Klauenstücke und eine Dekoration von Girlanden.[1] Im Turm darüber hing eine Uhr, die fünfzehn Minuten im Voraus die Abfahrt des Lastkahns nach Friesland ankündigte. Hoendiep angekündigt.[2]
Im 19. Jahrhundert wurden beide Tore zunehmend als Hindernisse gesehen. 1828 wurde das (zweite) Binnen-Apoort abgerissen. 1859 wurde auch das (vierte) Buiten-Apoort abgerissen.

Der steinerne Buiten-Apoort von 1553 im Marwixrondeel, gezeichnet nach der Situation von 1592 (Stellingwerff, um 1725). Abgerissen um 1620.

Der Binnen-Apoort von 1517 vom Buiten-Apoort von 1623 aus gesehen (angeben, 1754)

Äußeres des Binnen-Apoort zum Zeitpunkt seines Abrisses 1828 (Schoonbeek, 1830, siehe auch Lithographie von 1832 )

Das Innere des Binnen-Apoort zum Zeitpunkt seines Abrisses 1828 (siehe auch Lithographie von 1832 )

Blick auf die Stadt Groningen von außerhalb des Buiten-Apoort mit dem Hoendiep rechts. Im Hintergrund von links nach rechts die Nieuwe Kerk, eine Mühle am (vermutlich) Kranedwinger (oder Reitdiepsdwinger), der Turm der Broerkerk, die Martinitoren, der Buiten-Apoort von 1623, der größere Binnen-Apoort schräg dahinter, die Akerk und eine weitere Mühle am Marwixdwinger. Im Vordergrund eine Rollstange.

Buiten-Apoort von 1623 mit Überbau von 1657 zum Zeitpunkt seines Abrisses 1859 (Berghaus, 1859)

Schematische Darstellung des Äußeren und Inneren des abgerissenen Buiten-Apoort (G. Kater Jzn, 1860)

Überreste des Buiten-Apoort nach dem Abriss von der Apoortenbrug aus gesehen, kurz bevor es durch einen Damm ersetzt wurde (Von Kolkow?, 1874)
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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