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Mia May | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geburtsname | Hermine Pfleger | |||
| Geboren | 2. Juni1884 | |||
| Verstorben | 28. November1980 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1912-1924 | |||
| Unterschrift | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Mia May, Künstlername von Hermine Pfleger, (Wien, 2. Juni1884 – Hollywood, 28. November1980) war ein österreichischDarstellerin.
Biografie
Sie wurde als Tochter des Bäckers Johann Pfleger und seiner Frau Albine Steinfelder geboren. Im Alter von fünf Jahren bekam sie ihre erste Rolle in einer Theateraufführung in der Jantsch-Theater, und bis zu ihrem vierzehnten Lebensjahr trat sie regelmäßig in Kinderrollen auf. Als sie zum ging Höhere Mädchenschule ging, sie nahm Ballettunterricht bei Madame Charles. Ihre ältere Schwester Maria Pfleger (1879-1958), die unter dem Namen Mitzi Telmont auftrat, war die zweite Ehefrau des Wiener Komikers und Komikers Heinrich Eisenbach.
Unter ihrem früheren Künstlernamen Herma Angelot trat sie als Schauspielerin und Sängerin auf verschiedenen Wiener Bühnen auf, wie z Apollo-Theater. 1902 heiratete sie den späteren Regisseur und Filmproduzenten Joe May und zusammen hatten sie ein Kind, Tochter Eva. Später trat sie auch als Schauspielerin in den Filmproduktionen ihres Vaters auf.
Unter dem neuen Pseudonym Mia May ging Pfleger zu Hamburg um in Wilhelm Bendiners neuem Operettentheater aufzutreten, nahm ihr Mann später denselben Nachnamen an. 1912 ließen sich beide nieder Berlinwo er begann, als Filmregisseur zu arbeiten. Im selben Jahr trat sie als Hauptdarstellerin in In der Tiefe des Schachtes, der erste Film ihres Mannes.
In den Folgejahren beschränkten sich ihre Leistungen nicht auf die Produktionen von Joe May. Obwohl Mays melodramatische Filme, die sich 1915 als Produzentin und Regisseurin selbstständig gemacht hatte, sie zu einer der ersten Diven des deutschen Films.
Sie bekam Hauptrollen in Das wandernde Bild (1920) von Fritz Lang und in mehreren großen Produktionen von May as Veritas vincit (1919), Der Herrin der Welt (1919), Das indische Grabmal (1921) und Tragödie der Liebe (1923).
Nach ihrer Tochter selbst im Jahr 1924 des Lebens beraubtMay beendete ihre Schauspielkarriere. 1933 emigrierte sie mit ihrem Mann über Frankreich zum Vereinigte Staaten. 1949 eröffnete das Paar in West-Los Angeles das Restaurant Blaue Donau, was nur von kurzer Dauer wäre. Ihr Ehemann Joe May starb 1954, sie selbst starb 1980 im Alter von 96 Jahren.
Filmografie (Auswahl)
- 1912: In der Tiefe des Schachtes
- 1914: Diese mysteriöse Villa
- 1914: Berechtigungsketten
- 1915: Signal schwierigster Fall
- 1916: Die Sünde der Helga Arndt
- 1916: Arme Eva Maria
- 1916: Ein einsam Grab
- 1916: Charly, der Wunderaffe
- 1916: Die Gespensteruhr
- 1916: Nebel und Sonne
- 1917: Ehre
- 1917: Die Silhouette des Teufels
- 1917: Die Liebe von Hetty Raymond
- 1917: Hilde Warren und der Tod
- 1917: Der schwarze Fahrer
- 1917: Ein Lichtstrahl im Dunkel
- 1918: Wiegen des Schicksals
- 1918: das Angebot
- 1918: Fünf Minuten zu spät
- 1918: Ihr großes Geheimnis
- 1918: Die Bettelgrafin
- 1919: Veritas vincit
- 1919: Diese platonische Ehe
- 1919: Der Amönenhof
- 1919: Fräulein Zahnarzt
- 1919: Der Herrin der Welt (acht Teile)
- 1920: Die Schuld von Lavinia Morland
- 1920: Das wandernde Bild
- 1921: Der Leidensweg der Inge Krafft
- 1921: Das indische Grabmal (Teil 1 und 2)
- 1923: Tragödie der Liebe (Teile 1 bis 4)
- 1923: Die Grafin von Paris
- 1924: Die Liebesbriefe der Baronin von S...
Preise
- 1969: Bundesfilmpreis (Ehrenwort)
Externe Links
- (und)
Mia May in dem Internet-Filmdatenbank - (das) Mia May auf filmportal.de
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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