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Michel Casteels (Gent, 19. Mai1917 – 4. Oktober1996) war ein flämischer Journalist und Kursivschriftsteller.
Biografie
Casteels hat jahrelang Artikel geschrieben Die Menschen, Die letzten Nachrichten, Merkur, Die Sonntagsnachrichten, Die Regionalzeitung und Die Post. Er lieferte sowohl Sport- als auch Stadtnachrichten. Darüber hinaus ist er am besten bekannt für seine Kursivschrift. Sein Ruf war dabei so groß und einflussreich, dass er es war "Gentse Simon Carmiggelt" erwähnt. Casteels benutzte oft Pseudonyme wie "Thomas Pips" (nach der gleichnamigen Zeichentrickfigur von aberh, deren Cartoons er oft kursiv begleitete), "Micca", "Strop" und "Piet Korrel".
Casteels war auch als großer Liebhaber von . bekannt Gin, ein Thema, zu dem er viele Artikel geschrieben hat.
1986 sang er zusammen mit anderen bekannten Gentenaars auf der Platte "Ja santé mijn ratse!".
Status
Die Stadt Gent organisiert das jährliche "Michel Casteels Kursivwettbewerb", wo die Teilnehmer ihre eigene Kursivschrift einreichen können.
In Spur 143 des Nero-AlbumNero .s Arche ist Michel Casteels einer der Verdammten? Satan Notizen in seinem Buch. Karikaturist Marc Sleen und Casteels arbeiteten dann beide für die Zeitung Het Volk.
Einige seiner Kursivschriften rund um die Runde Frankreich wurden veröffentlicht in "Die großen Touren von Marc Sleen" (1992), ein Buch über Sleens Comicserie Die Tour de France.
Mehr Informationen
- Das Archiv von Michel Casteels wurde 1997 dem Stadtarchiv Gent geschenkt (Spendennummer: 1997/13, gelistet in: DKF 88, Größe: 15 Meter). Es enthält Dokumentationen zu seiner journalistischen Arbeit, Entwürfe und Presseausschnitte von Piet Korrels Arbeiten, Korrespondenz mit Kollegen, Dokumentationsmappen zu verschiedenen Themen, hauptsächlich mit Bezug zu Gent, Reiseführer usw. Auch Fotos, Poster, Drucke über Gent, Kunstzeichnungen und Schallplatten. Das Archiv kann im Lesesaal des eingesehen werden The Black Box - Archiv der Stadt Gent
- allovergent.be
- gentblogt.be
- musicarchive.be
- COENEGRACHT, Markus und ZAKI, "Wie geht es wem in Flandern?", Hadewijch Antwerpen-Baarn, 1994, S. 27.