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Miek Engelenburg | ||||
| Vollständiger Name | Anna Maria Dorothea Emily Engelenburg | |||
| Geboren | 7. Februar 1908 | |||
| Verstorben | über 2006[1] | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Pianist | |||
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Anna Maria Dorothea Emily (Miek) Engelenburg (Breda, 7. Februar1908 – Amsterdam, 1. April 2008) war Niederländerin Pianist.
Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie bei Henri van Nieuwenhoven (erster Klavierunterricht), Evert Cornelis, William Petric (Harmonie und Kontrapunkt) und Anton van der Horst. Dann ging sie für Paris daraus lernen Robert Casadesus. Dann begann ein Siegeszug durch die Konzertsäle der Niederlande, wo sie zu den (oben)Dirigenten wenn Edward von Beinum, Eduard Flipse, Henri Hermans, Hein Jordans, Paul van Kempen, Kor Kuiler, Ignace Neumark, Wilhelm von Otterloo, Jan Out, Albert van Raalte, Carl Schuricht, Frits Schuurman, Jaap Spaanderman und Henk Spruit gespielt. Vor einem neuen Repertoire wie dem schreckte sie sicherlich nicht zurück Klavierkonzert von Benjamin Britten. Zum Beispiel machte sie 1950 die Zeitungen, als sie sich traf Jaap Drielsma und der Städtisches Orchester Maastricht geführt von André Rieu sr. führte die Konzert für zwei Klaviere und Schlagzeug von Bela Bartok. 1947 hatte sie bereits die Uraufführung von Leo SmitsDivertimento für Klavier zu vier Händen. Neben den Konzerten gab sie Recitals im In- und Ausland und war auch im Radio zu hören.
Sie trat viermal mit dem Concertgebouw-Orchester.
Sie war die Tochter von Cornelis Marie Engelenburg und Josemina Johanna Wilod-Versprille. Sie war einige Zeit (zwischen 1931 und 1951) mit Evert Cornelis, dem Sohn des Dirigenten, verheiratet Evert Cornelis und er war beteiligt Wohnorchester. Ihre Tochter Solita/Soledad Cornelis (30. Oktober 1949 - 17. Januar 2016) wurde 2016 Schülerin Aurele Nicolet Flötist, hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. In letzterem Land war sie mit der Arbeit im Fernsehen zu sehen Syrinx für Flöte solo von Claude Debussy. In Deutschland war sie Soloflötistin im Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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