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Henk Spruit
Henk Spruit
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Vollständiger NameHendrik Willem Christian Spruit
Geboren19. Februar 1906
Verstorben6. Januar 1998
GeburtslandFlagge der Niederlande Die Niederlande
aktive Jahre1933-1971
Beruf(e)Dirigent, Violinist
Instrumente)Violine
Ensemble(s)Als Dirigent:
Utrechter Symphonieorchester
Stichts Kammerorchester
Rundfunkorchester
Niederländisches Streichorchester
Kammerorchester Pieter Hellendaal
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Hendrik Willem Christian Spruit (Utrecht, 19. Februar1906 - De Bilt, 6. Januar1998) war ein Holländer Dirigent.

Leben und Arbeiten

Henk Spruit wurde in Utrecht geboren, wuchs aber in . auf Harderwijk. Nach seinem Abschluss hbs-b zum Christian Lyceum Harderwijk 1924 entschied er sich für a Geigenstudium zum Utrechter Konservatorium Biene Gerard Veerman und Hendrik Rijnbergen. Im Alter von 22 Jahren wurde er 1928 Direktor der Harderwijker Muziekschool, die nach zwei Jahren aufgelöst wurde. 1933 wurde er Erster Geiger bei der Städtisches Orchester Utrecht (USO) 1934 wurde er als Geigenlehrer am Utrechter Konservatorium berufen, wo er auch das Orchester des Konservatoriums dirigierte. Nach und nach verlagerte er seine Tätigkeit vom Geigenspiel auf das Dirigieren und wurde 1945 nebenher ständiger Dirigent der USO Wilhelm von Otterloo. In diesem Jahr gründete er auch die Stichts Kamerorkest, die oft für die Radiosender. Dies führte 1948 zu seiner Ernennung zum ständigen Dirigenten der Rundfunkorchester her; er blieb dort bis 1971. Er leitete auch zwei kleinere Orchester des Rundfunks: 1948 bis 1960 das Hollands Strijkorkest und von 1962 bis 1970 das Kammerorchester Pieter Hellendaal, das als Brutstätte für junge Musiker gedacht war.

Während seiner Zeit beim Omroep Orkest hatte Spruit ein sehr abwechslungsreiches Repertoire. Er förderte die Musik von Max Reger. Er dirigierte monumentale Werke, oft mit dem Großer Rundfunkchor, wie Missa Solemnis von Beethoven, es Requiem von Verdi, das Glagolitische Masse von Janáček, La damnation de Faust von Berlioz und der OratorienChrist am lberge aus Beethoven, Les Seligpreisungen von Franck, Jeanne d'Arc au bûcherau von Honegger und Der Traum von Gerontius von Elgar. Er hat unter anderem viel niederländische Musik gespielt Hendrik Andriessen, Alphons Diepenbrock, Hugo Godron, Oskar des Himmels, Hermann Nieland, Leon Orthel, Willem Pijper, Herman Strategier, Alexander Voormolen und Johan Wagenaar. Seine Darbietung des "radiophonen" Oper" Orest von Henk Badings wurde 1954 mit dem Prix ​​Italien.

Spruit hat auch Aufnahmen für den Amerikaner gemacht PlattenlabelGesellschaft für Musikalische Meisterwerke. Mit dem Utrecht Symphony Orchestra, das sich hinter dem Namen "Netherlands Philharmonic Orchestra" verbarg, nahm er die Orchestersuiten von Le Cid von Massenet und Zar Saltan von Rimsky-Korsakovy auf.

Nach seiner Pensionierung als Dirigent war Spruit von 1971 bis 1984 Gutachter beim Musikmagazin Hör mal zu.

Literatur

  • J. E. Sprießen: Hank Sprout. Dirigent des Rundfunkorchesters. Eine Lebensskizze in dreißig Miniaturen. Amsterdam University Press, Amsterdam, 2016, 228 S. ISBN 978-94-6298-149-2

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