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Mimi Hamminck Schepel | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Maria Frederika Cornelia Hamminck Schepel | |||
| Pseudonym(e) | Heloize | |||
| Geboren | Venlo, 15. Dezember1839 | |||
| Verstorben | Den Haag, 25. September1930 | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1872-1907 | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Maria (Mimi) Frederika Cornelia Hamminck Schepel (Venlo, 15. Dezember1839 - Den Haag, 25. September1930) war ein Freidenker und Schriftsteller, der mit dem Schriftsteller verheiratet war Eduard Douwes Dekker.
Hamminck Schepel wuchs als Ältester einer Familie mit sieben Kindern auf. Aufgrund der militärischen Karriere des Vaters zog die Familie viel um. Anfang der 1960er Jahre erwarb sie mehrere Lehrdiplome. Sie folgte dem Katechismus mit dem "modernen" Pastor J.C. Zaalberg. Durch Marie Anderson Hamminck Schepel kam in Kontakt mit dem Liebesbriefe von Eduard Douwes Dekker (Multatuli). Der anschließende Briefwechsel führte zu einer Beziehung. Hamminck Schepel arbeitete als Gouvernante in Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Ab 1865 lebten sie abwechselnd in den Niederlanden und in Deutschland zusammen. Nachdem Hamminck Schepel 1869 aus dem Nachlass ihres verstorbenen Vaters ein Haus in Den Haag gekauft hatte, erwarben Multatuli und seine Frau Tine van Wijnbergen lebe mit ihr als Spezies eine trois. 1870 kehrte Hamminck Schepel mit Multatuli nach Deutschland zurück. Nachdem Tine im September 1874 eintrat, Venedig starb, heiratete Hamminck Schepel Multatuli am 1. April 1875 in Rotterdam. Die Ehe würde kinderlos bleiben. Am 8. März 1878 adoptierte sie den deutschen Pflegesohn Eduard (Wouter) Bernhold, während Multatuli auf Vortragsreise in die Niederlande war. Nach Multatulis Tod verkaufte Hamminck Schepel das Haus in Nieder-Ingelheim und kehrte in die Niederlande zurück, wo sie bis 1898 mit Willem Paap an der Nassaukade in Amsterdam. Nachdem Hamminck Schepel in Scheveningen gelebt hatte, lebte sie mit ihrem Mitbewohner und Hausmeister A.C. Everts in Den Haag. Am Ende ihres Lebens wurde sie Ehrenmitglied des Vereeniginger 'Het Multatuli-Museum'. Sie starb im Krankenhaus nach einem Hüftbruch Krankenhaus Bronovo in Den Haag an Lungenentzündung.
Literatur
Hamminck Schepel fertigt seit 1872 Übersetzungen an. Unter dem Pseudonym Heloize Später schrieb sie ihr eigenes Werk, darunter eine Anthologie von Multatulis Werken. Sie widmete ihr Leben ganz der Verbreitung von Multatulis Ideen. Es hat jedoch auch vieles ausgelassen und es für immer zerstört. 1890 verfasste sie die erste Woutertje Pieterse Anthologie aus dem Ideen zusammen. Mit Hilfe von Paap wurde die Veröffentlichung der Briefe von Multatuli veröffentlicht. Auch dem deutschen Multatuli-Anhänger Wilhelm Spohr half sie in dieser Zeit bei seiner Arbeit. Sie hat auch viele Ausgaben von Multatulis Werken erstellt und mit Vor- oder Nachworten versehen. Ihre Tagebucheinträge sind fast ein Schattentagebuch von Multatulis.[1] Es wurde daher verwendet, um Aussagen Multatulis in Briefen zu verdeutlichen. Unter dem Namen Heloïse oder Heloïze veröffentlichte sie Übersetzungen von Werken von Fanny Lewald, Leopold von Sacher Masoch, Elisa Lynn Linton und James Payn in Die Nachrichten des Tages und Das Vaterland. Sie schrieb auch Geschichten für Die Niederlande und Der niederländische Zuschauer.
Veröffentlichungen
- Multatuli. Anthologie (Amsterdam 1876)
- Briefe von Multatuli. Tragen Sie zum Wissen seines Lebens bei, 10 Bände (Amsterdam 1890-1896) [zweite überarbeitete Auflage, 10 Bände (Amsterdam 1912)].
- Multatuli und offizielle Aufzeichnungen, über Multatulis Zeit als Beamter (Amsterdam 1901).
- Korrespondenz zwischen Multatuli und NÄHEN. Roorda van Eysinga (Amsterdam 1907)
Literatur
- Mina Kruseman - Mein Leben, 3 Teile (Dordrecht 1877).
- Marie Anderson - Aus Multatulis Leben. Beitrag zur Kenntnis seines Charakters (Amsterdam o. J. [1902]) [kommentierter Nachdruck J. Kortenhorst Hrsg. (Utrecht 1981)].
- J. Pipi - Multatuli und seine Anhänger (Amsterdam 1937) 312-339.
- A. Merens und Elisabeth Prins - Ein ausgestorbener Zweig der Groninger Hirtenfamilie Schepel, später Hamminck Schepel, Der niederländische Löwe 71 (1954) 80-89.
- René Vanrusselt - Der Briefwechsel zwischen Mimi und Wilhelm Spohr, On Multatuli 13 (1984) 64-74.
- A. Jongstra - Die Multatulier, 125 Jahre Multatuli-Anbetung und Multatuli-Tribute (Amsterdam 1985).
- Tristan Haan - Multatulis Legion von Insulinde. Marie Anderson, Deck und die anderen (Amsterdam 1995).
- Alexander Cohen - Briefe 1888-1961, Ronald Spoor ed. (Amsterdam 1997) [Briefe an M. Hammick Schepel 1900-1901].
- Dick van der Meulen - Multatuli. Leben und Werk von Eduard Douwes Dekker (Nimwegen 2002).
- Jos van Waterschoot - 'Multatuli Chronicle 2005, Über Multatuli 56 (2006) 58-59 [zur Schenkung von Schachpapieren aus der Sammlung A. Rueb].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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