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Miriam Rasch | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Land | ||||
| Beruf | Essayist, Philosoph, Universitäts Lehrer | |||
| Arbeit | ||||
| Themen | Datenismus | |||
| Herausgeber | Die fleißige Biene | |||
| Auszeichnungen | Jan Hanlo Essay-Preis | |||
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Miriam D. Rasch ist ein Holländer Philosoph und Schriftsteller, Essayist.
Biografie
Rasch ist die Tochter des dänisch Tove Dueholm Nielsen und der Niederländer Gerard Rasch. Sie wurde in Dänemark geboren und die Familie wanderte 1982 in die Niederlande aus.[1]
Miriam Rasch hat studiert Philosophie und Literaturwissenschaft. Sie ist verbunden mit der Willem de Kooning Akademie als Koordinatorin der Forschungsstation. Von 2012 bis Oktober 2020 arbeitete sie bei der Institut für Netzwerkkultur des Universität Amsterdam.[2][3] Rasch engagiert sich unter anderem in der Ethik von Datenismus[4][5] und die Auswirkungen von Digitalisierung, Internet und sozialen Medien auf unser modernes Leben.[6][7][8]
Neben Büchern veröffentlicht Rasch auch Artikel in Der grüne Amsterdammer, recto:verso und Gutachter.[2] Außerdem ist sie Redakteurin bei der Essayisten-Plattform Die neue Garde.[9]
Preise
- 2015 - Jan Hanlo Essay-Preis klein für Eine kleine Bio-Banane: Phonophilie in 12 Szenen
- 2018 - Nominierung Sokrates-Becher vor dem Im Meer schwimmen: Botschaften aus einer postdigitalen Welt[2]
- 2021 - Sokrates-Pokal für Reibung: Ethik im Zeitalter des Dataismus[10]
Arbeiten
- Im Meer schwimmen. Botschaften aus einer postdigitalen Welt. Die fleißige Biene, Amsterdam (2017). ISBN 9789023466253 .
- Reibung. Ethik im Zeitalter des Dataismus. Die fleißige Biene, Amsterdam (2020). ISBN 9789403183602 .
Familie
Ihr Vater war der Übersetzer Gerard Rasch, von denen Miriam Rasch die Sammlung 2005 veröffentlichte Erinnerung besorgt.[ein][11]
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