WikiDer > Moderamen
Es Modefenster (Plural: moderamin) ist in der evangelisch Die Kirche steht einem kirchlichen Vorstand auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene vor. Das Wort moderamen kommt von der Latein und bedeutet Lenkrad oder Ruder und – davon abgeleitet – Führung oder Governance.
Die kirchlichen Räte werden „Kirchenversammlungen“ genannt. Es gibt Kirchentreffen auf lokaler Ebene (das Niveau Kirchenrat), auf regionaler Ebene (klasse und darüber hinaus private oder provinzielle Synoden) und auf nationaler Ebene (Synode). Diese Sitzungen werden vom Vorstand geleitet, in dem ein Präsident (Vorsitzender) und ein Schreiber (Sekretär) und ggf. ein Beisitzer (Beisitzer oder Helfer) sitzen. Dies wurde bereits von der . arrangiert Synode von Emden 1571.[1]
Ein Moderator besteht in der Regel aus drei bis vier Personen, darunter ein Pastor, ein ältere, ein Diakon und möglicherweise ein älterer Gemeindeverwalter.
Seine Aufgabe besteht darin, die Kirchenversammlung vorzubereiten, einzuberufen und zu leiten, die Beschlüsse dieser Versammlung auszuführen, für die keine andere berufen ist, und darüber hinaus die formellen und administrativen und nicht aufschiebbaren Angelegenheiten zu regeln. Ein Moderamen fungiert daher als Spezies Exekutivkomitee.
Zwischen Modeschaufenster und Plenarsitzung liegt manchmal noch ein Wide-Modus-Fenster. Diese setzt sich aus den moderamen und einer Reihe von Vertretern des gesamten Konsistoriums, der Classis bzw. der Synode zusammen. Durch umfangreiche Vorbereitung in den breiten Modefenstern und Delegation von bestimmten praktischen Entscheidungen an die breiten Moderatoren, weniger Plenarsitzungen sind erforderlich.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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