WikiDer > Moto Guzzi Colibr-Prototyp
Das Moto Guzzi Colibr war ein Prototyp von a Motor anklemmen das von Moto Guzzi wurde während der Zweiter Weltkrieg, die aber nie in Produktion ging.
Während des Krieges, in Italien ein Gesetz verabschiedet, das Motorräder bis 125 ccm ohne erlaubt Nummernschild benutzen. Außerdem waren wirtschaftliche Transportmittel gefragt, denn alle Fahrzeuge, sogar LKW's und Panzer, Grund zu der Zeit Benzin und es war knapp. Ideal wäre ein Ansteckmotor, montiert an einem Fahrrad, denn bei Benzinmangel kann man immer Rad fahren.
Bei Moto Guzzi wurde der Colibrì 1944 von Antonio Micucci entwickelt. Das war ein 125 ccm Zweitaktmotor die über dem Hinterrad eines Fahrrades montiert werden konnte und dann über eine Rolle gefahren wurde. Es hatte, in guter Guzzi-Gewohnheit, eine Liegefläche Zylinder bei dem die Zündkerze zeigte nach vorne und es Vergaser mit seinem StahlgewebeLuftfilter saß hinten. Das Kraftstoffgemisch musste durch die Kurbelwelle und es fungierte auch als Dreheinlauf. Oben auf dem Motor befand sich ein Zwei-Liter-Tank und neben dem Hinterrad ein Schalldämpfer.
Der Colibr schaffte es nicht in die Produktion. Ein Manko ist auf den Fotos des Prototyps deutlich zu erkennen: Der hintere Kotflügel ist baufällig, und das muss auf den (meist unbefestigten) italienischen Straßen ziemlich schwierig gewesen sein. Micucci entwickelte die 65 ccm nach dem Krieg Motoleggera 65, das viel von der Technik des Colibr hatte, aber viel mehr ein leichtes Motorrad war als ein Fahrrad mit Hilfsmotor.