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EIN Mälzerei ist eine Fabrik zur Herstellung von Getreide Malz wird durch Einweichen in Wasser zum Keimen und anschließendes Trocknen hergestellt. Dieser Vorgang heißt Malz. Das Produkt wird verwendet für Bier, Whiskey und einige Lebensmittel. Im Laufe des 20. Jahrhunderts sind immer mehr Mälzereien verschwunden und das Malz wird zunehmend industriell von Fachbetrieben hergestellt, obwohl einige Groß- oder Handwerksbrauereien noch über eigene Mälzereien verfügen.
Es gibt verschiedene Malzsorten.
- Bodenmälzung: die älteste Herstellungsmethode von Malz. Das Getreide wird in einer Schicht von 20-100 cm auf eine Erde zum Keimen gelegt, je nach Wunsch des Kunden. Früher wurde das Malz mit Hilfe von Malzschaufeln manuell gewendet. Heutzutage geschieht dies mechanisch, zum Beispiel mittels Schrauben
- Kabinett Mälzerei: die Keimung des Getreides erfolgt in einem belüfteten Schrank, in dem es mechanisch gewendet wird
- Trommelmälzen: Die Keimung erfolgt in einer langsam rotierenden Trommel, durch die sie gedreht wird. In der Trommel befinden sich kleine Löcher zur Belüftung
- Turm Mälzerei
Belgien
Folgende Mälzereien sind 2019 aktiv Belgien:
- Bohrmalz NV, Antwerpen
- Dingemans Mälzerei, Stabroek
- Malterie du Château (Schlossmalzerei), beloeil
- Mälzerei Albert in Hose reiben
Die Niederlande
Folgende Mälzereien sind 2019 aktiv Die Niederlande:
- Bohrmalz, Schlucken (ehemals Cargill)
- Malting Kloosterzande B.V. im Klostersand die Malz für die . produziert Brauerei Grolsch
- Holland Malt B.V., im Besitz von Familienbrauerei Swinkels, mit Mälzereien im Eemshaven und Lieshout
- Bodenmälzerei Masterveld in Ratum (Winterswijk)
Literatur
BECUWE F., Tel. Orge, Tel. Malz. Kleine und große Mälzereien in Flandern (1850-1950), Brüssel-Gent, 2016, Agency Movable Heritage – Publishers People and Culture: 374 S.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |