WikiDer > Myrosmodes
| Myrosmodes | |||||||||||||||||||||
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| Myrosmodes nubigerum | |||||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||||
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| Sex | |||||||||||||||||||||
| Myrosmodes Rchb.f. (1854) | |||||||||||||||||||||
| Typtyp | |||||||||||||||||||||
| Myrosmodes nubigenum Rchb.f. (1854) | |||||||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||||||
| Myrosmodes auf | |||||||||||||||||||||
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Myrosmodes ist ein Sex von dem Orchideenfamilie und die Unterfamilie Orchideen.
Das Geschlecht zählt zehn Typen stammt aus dem hohe Berge des südamerikanischAnden.
Namensgebung und Etymologie
Das Botanischer NameMyrosmodes ist eine Zusammensetzung von Altgriechisch , muron (Parfüm) und ὀσμώδης, osmōdēs (duftend), zu den duftenden Blüten.
Eigenschaften
Myrosmodes sind klein terrestrisch Orchideen. Sie besitzen fleischige, spindelförmig verdickte, behaartMöhren und klein, kurzstielig OvalDurchsuche in einem Blattrosette die sich erst nach der Blüte entwickelt. Der Blütenstand ist aufrecht, unbehaart, aber mit häutigen Hochblätter bedeckte BlumeStengel mit geschlossener Klemme Ohr mit zahlreichen Blüten, die von grünen Hochblättern getragen werden.
Das kleine Blumen sind nicht-wieder aufgerichtet (das Blumenlippe zeigt nach oben), fleischig und stark duftend. Die Drei Kelchblätter haben eine ähnliche Form, sind an der Basis miteinander verschmolzen und an der Basis des Gynostemiums befestigt. Das Blütenblätter sind viel kleiner. Die Lippe ist röhrenförmig gewunden oder ausgebreitet, an der Basis stark keilverengt, mit schwacher Mitte Kallus und an der Vorderkante gesäumt. Es Gynostemium ist kurz und haarlos, mit einem großen, bohnenförmigen Stempel. Die gewölbte Klinker den einzigen fast vollständig umgibt Staubblatt. Es rostellum zwischen Stempel und Staubblatt steht senkrecht zur Achse des Gynostemiums und endet stumpf oder gelappt. Das Staubblatt trägt vier Pollinien am Stiel oder stipum aber ohne Viscidium.
Lebensraum und Verbreitung
Myrosmodes-Arten kommen hauptsächlich im Westen vor Südamerika, in dem Anden von Venezuela bis um Argentinien. Die Arten wachsen hauptsächlich in Sümpfe und entlang Bächen in alpines Grasland in dem hohe Berge, in Höhenlagen zwischen 3.800 und 4.600 m, oft in Kombination mit Pflanzen der Gattung Azorella.
Taxonomie
Die Gattung hat zehn Arten. Das Typ Typ ist Myrosmodes nubigenum.
Artenliste
- Myrosmodes breve (Schltr.) Garay, Opera Bot., B 9(225:1): 168 (1978)
- Myrosmodes chiogena (Schltr.) C. A. Vargas, Lindleyana 10: 6 (1995)
- Myrosmodes Cochlea Garay, Opera Bot., B 9 (225:1): 169 (1978)
- Myrosmodes filamentosum (Mansf.) Garay, Opera Bot., B 9 (225:1): 169 (1978)
- Myrosmodes gymnandra (Rchb.f.) C.A. Vargas, Lankesteriana 11(1): 5 (2011)
- Myrosmodes inaequalis (Rchb.f.) C.A.Vargas, Lankesteriana 11:5 (2011)
- Myrosmodes nubigenum Rchb.f., Xenia Orchidee. 1:19 (1854)
- Myrosmodes paludosa (Rchb.f.) P.Ortiz, Orquideas Kolumbien: 286 (1995)
- Myrosmodes rhynchocarpum (Schltr.) Garay, Opera Bot., B 9 (225: 1): 171 (1978)
- Myrosmodes rostratum (Rchb.f.) Garay, Opera Bot., B, 9 (225: 1): 172 (1978)
- Myrosmodes ustulatum (Schltr.) Garay, Opera Bot., B 9(225:1): 172 (1978)
- Myrosmodes weberbaueric (Schltr.) C. A. Vargas, Lindleyana 10: 6 (1995)
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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