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Naamse steen
WasserauslaufPiet Mondriaan in seinem kinderwagen, durch Ton Mooy, ausgeführt in Namur-Stein (Amersfoort)

Namur-Stein, ebenfalls Namur-Freistein, in der Fachliteratur Im Namen von Stein, Im Namen von bluestone, Pierre de Vinalmont oder Calcaire de Vinalmont, ist eine Art Kalkstein die aus dem extrahiert wird Kalksteinbrüche Biene Vinalmont in dem Belgier Provinzen Lüttich und Provinz Namur. Dieses Naturstein besteht zu 90 % aus Calciumcarbonat und ist in zwei Farbtönen erhältlich; blau-schwarz-grau und blau-braun-grau. Sowie bei Blauer Hartstein können gelegentlich weiße Venen (Muskeln) und weiße Flecken erscheinen, Fossilien sind nicht vorhanden.

Der Stein wird verwendet für Skulptur, Restaurierungsarbeiten, wie Zinnen, Wasserlisten, Dachrinnen, Abdeckungen, fertig, Sockelleisten und dergleichen. Es ist mit Blaustein verwandt und hat die gleichen Verwendungszwecke, obwohl der Stein härter und zäher zu bearbeiten ist und auch ein anderes Verwitterungsmuster aufweist. Nach dem Verwitterung es erhält eine silbergraue Oberfläche. Namur-Stein ist weit verbreitet in Brücken und Speckreifen für Gebäude, wegen seiner hervorragenden Witterungsbeständigkeit und attraktiven Farbe. Bei Verwitterung leidet der Stein schließlich unter senkrechten Rissen (Stichen) und schichtweiser Ablösung.

Denn der Namur-Stein ging in der Vergangenheit oft durch die Gittergewebe argumentiert wurde, in den Niederlanden hieß es auch Maasteen. Der älteste Antrag lag demnach in Limburg. Aus dem Naturstein wurde auch viel exportiert und beim Bau von Kirchen, Schlössern und anderen (Regierungs-)Gebäuden verwendet.[1][2]

Technische Eigenschaften[1]

  • Wasseraufnahme 0,1% vol
  • Abriebfestigkeit 2,31-3,34 mm/1000 m
  • Druckfestigkeit 130 N/mm²
  • spezifische Masse 2725 kg/m³
  • frostbeständig