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Nahed Selim | ||||
Nahed Selim spricht 2018 Der Zähler. | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1953 | |||
| Geburtsort | Dakhalia | |||
| Land | Ägypten | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Nahed Selim (Dakhalia, Ägypten, 1953) ist Dolmetscher-Übersetzer, Kolumnist, Publizist und Schriftsteller.
Sie studierte englische Literatur zum Universität Kairo und zog 1979 in die Niederlande, wo sie Filmakademie studiert.
Sie arbeitet als Arabisch-Übersetzerin und -Dolmetscherin und schreibt regelmäßig Kolumnen für NRC Handelsblad und das feministische Monatsmagazin beiseite. In dem Schweigen ist Verrat gebündelte Kolumnen beschäftigen sich mit frauenfeindlichen Praktiken, die im Namen des Islam begangen werden. Sie rebelliert gegen Frauen, die Kopftücher tragen, die sie "Orthodox" nennt. Sie nannte sich jahrelang muslimische Feministin, aber 2013 sie hat den islam verlassen und lass sich taufen in dem katholische Kirche.[1]
2006 erhielt sie den Harriet Gefrierring, Das beiseite wird jährlich von 1978 bis 2007 an eine Frau verliehen, deren Arbeit für die Emanzipation der Frau.
Sie war eine von sechs Frauen, die in dem Buch interviewt wurden Die dritte Welle des Feminismus (2006) des flämischen politischen Philosophen Dirk Verhofstadt.
Arbeit
- Briefe aus Ägypten (2000) Roman, ISBN 9055152609
- Die Frauen des Propheten: Wie frauen(un)freundlich ist der Koran? (2003) Sachbuch, ISBN 9055153370, ISBN 9055154148
- Die Frauen des Propheten: Was sagt der Koran über Frauen? (2004) Sachbuch, ISBN 9055153370
- Schweigen ist Verrat: Offene Geschichten über Frauen und den Islam (2005) Spalten, ISBN 9055156450
- Abreißkalender des Islam 2007: Eine kritische Darstellung von Glauben und Verhalten im Islam (2006) Abreißkalender, ISBN 9055156779, ISBN 9789055156771
- Allah mag keine Frauen (2007) ISBN 9789052409580
- Die Frauenmoschee (2012) ISBN 9789055156443
Externe Links
- Nahed Selim, "Die Islamisierung hat sich längst eingeschlichen", Loyalität, 5. April 2008. Zugriff am 9. Dezember 2013.
- Interview mit Nahed Selim. VPRO-Bücher (4. November 2007). Zugegriffen unter 9. Dezember 2013..
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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