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Harriet Gefrierring | ||||
| Verliehen | beiseite (Magazin) | |||
| Land | ||||
| Erster ausgezeichneter Eerst | 1978 | |||
| Zuletzt verliehen | 2007 | |||
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Das Harriet Gefrierring war ein Jahrespreis des Monatsmagazins beiseite benannt nach dem 1977 verstorbenen Herausgeber Harriet Gefrierschrank. Zwischen 1978 und 2007 wurde eine Frau oder Organisation ausgezeichnet, deren Arbeit für die Emanzipation wichtig ist.[1] Der Gewinner wurde auf Empfehlung von Lesern von von einer Jury ermittelt beiseite. Der erste Harriet Freezerring wurde entworfen von Ein van Schaick und wurde bis 1986 verliehen. Spätere Designs waren von Witz Brakman, Marie-Jose Hoeboer, Susanne Klemm und Katja Prinz.
2008 entschied der neue Chefredakteur Margaret van der Linden darauf wetten Neben Top 100 der einflussreichsten niederländischen Frauen. 2009 wurde der Harriët Freezerring in Opzij Emanzipationspreis umbenannt, der allerdings nur einmal an den Bundestrainer verliehen wurde. Vera Pfau für Sie "unermüdlicher Einsatz für die Chancengleichheit von Mädchen und Frauen, im und außerhalb des Sports."[2]
Gewinner
- 1978: Monique Möller[3]
- 1979: Bleib weg von meinem Körper Amsterdam[4]
- 1980: Mathilde Blank
- 1981: Thea Ferwerda
- 1982: Laura Bauduin[5]
- 1983: Verein gegen sexuellen Kindesmissbrauch in der Familie (USA)[6]
- 1984: Jeanne Brouwer
- 1985: Maviye Karaman Ince
- 1986: Antoinette van Pinxteren[7]
- 1987: Lola Verkuil[8]
- 1988: Marina de Wolf-Ferdinandusse
- 1989: Anita Direcks, und Ellen 't Hoen[9]
- 1990: Gabi van Driem[10]
- 1991: Claire Posthumus[11]
- 1992: Hedy d'Ancona und Wim Hora Adema[12]
- 1993: Alie Kuiper[13]
- 1994: Schwester Florentina von Calsteren[14]
- 1995: Gunilla Kleverda[15]
- 1996: Berthy Korvinus[16]
- 1997: Gabbi Wierenga
- 1998: Marjo Omtzigt[17][18]
- 1999: Paulien Rozema-van Geest (Frauentreffen-Projekt)[1]
- 2000: Elga Südema (Gründer Liebe, Nationale Konsultation zu Frauen und Behinderung)[1]
- 2001: Mieneke Knottenbelt (Direktor und Mitgründer Technik 10 Die Niederlande)[1]
- 2002: Sonja Dikkers (Gründer Just Visiting Foundation).[1]
- 2003: Carrie Jansen (Kolumnistin), wegen ihres Engagements für die Straßenprostituierten der Rotterdamse Keileweg[1]
- 2004: Ayaan Hirsi Ali[1]
- 2005: Elsbeth Boor und der Trial Process Fund Rights Woman von dem Clara Wichmann Institut[1]
- 2006: Nahed Selim
- 2007: Karina Schaapman (Karina-Inhalt)
- 2009: Vera Pfau(als "Aside Emancipation Prize")[2]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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