WikiDer > Narvik-Schild

Es Narvikschild (Deutsche: Kampfabzeichen für Narvik) war ein vergeben von dem Deutsches Kaiserreich. Die Auszeichnung in Form eines auf der linken Schulter getragenen Metallschildes wurde überreicht von Adolf Hitler einstellen.
Am 9. April 1940 griff Deutschland zwei neutrale skandinavische Länder an. Besetzen Sie die deutschen Truppen troepen Dänemark und Norwegen während was"Operation Weserübung“ wurde erwähnt. Am ersten Tag landete ein Regiment der Gebirgstruppen unter GeneralleutnantEdward Dietl nahe der Stadt Narvik. Ein paar Tage die Briten Königliche Marine im. Zehn Briten Zerstörer brachte die deutschen Schiffe in die Fjord sank bei Narvik. Die 2.100 Marinesoldaten und die Bergsoldaten wurden von Deutschland abgeschnitten. Narvik wurde am 28. April von den Briten eingenommen. Die Deutschen, die in die umliegenden Hügel getrieben wurden, leisteten dennoch weiterhin heftigen Widerstand. Unter dem Druck der drohenden Niederlage in Frankreich zogen sich die Briten zurück und am 8. Juni 1940 wurde Narvik erneut von Deutschland besetzt.
Am 19. August 1940 führte Adolf Hitler eine neue Auszeichnung namens Narvikschild zu Ehren der Offiziere, Unteroffiziere, Soldaten, Matrosen und Marinesoldaten ein, die in und um Narvik "ehrenhaft" gekämpft hatten. Auch die Luftwaffe hatte an den Kämpfen teilgenommen und auch die Piloten und das Flugpersonal hatten Anspruch auf den Schild „Der Narvikschild ist an alle Wehrmachtsangehörigen verloren, die vor der Landung in Narvik oder an die Kämpfen der Gruppe Narvik ehrenvoll geschützt wurden. Die Verleihung volllzieht in meinem Auftrag der Befehlshaber der Gruppe Narvik, General der Gebirgstruppe Dietl.“ (Artikel 3 der Verleihungsverordnung)
Der Kommandeur der deutschen Besatzungsarmee in Norwegen gab am 9. September 1940 weitere Anweisungen. Er hat so genau wie möglich bestimmt, wer und wer nicht "Narvikkämpfer" früher gewesen.
Wörtlich hieß es „Narvikkämpfer ist nur derjenige, der in der Zeit vom 9. April bis zum 9. Juni 1940 – 24 Uhr – zu Lande oder zu Wasser unter dem Befehl des damaligen Befehlshabers der Gruppe Narvik im Gefechtsgebiet zwischen Riksgränsboten – Oalge Norddalen oder in der Luft über diesen Raum zu Kampf-, Aufklärungs- oder Versorgungszwecken eingesetzter Krieg.“
Die Form dieser Auszeichnung, ein Schild am Arm statt der üblichen Medaille oder Schnalle, war neu.
Anträge auf Verleihung des Narvik-Schildes mussten bis zum 31. Januar 1942 eingereicht werden. Der Schild wurde auch posthum verliehen. In diesem Fall wurden Schild und Diplom an die nächsten Angehörigen geschickt. Bereits am 21. November 1940 bestellten die Gebirgstruppen 10.000 silberne Narvik-Schilde. Die Preisverleihung wurde verschoben, weil das Schiff, mit dem die Auszeichnungen nach Norwegen gebracht werden sollten, im Hafen von Stettin eingefroren war. Die Preisverleihung wurde auf das folgende Frühjahr verschoben. Am 21. März 1941 erhielt General Dietl von Adolf Hitler den ersten Narvik-Schild. Danach verteilte Dietl den Schild an die anderen Empfänger. Bis einschließlich 15. Juni 1941 wurden 8.527 Schilde ausgegeben.
Zahlen
| Einheit der Streitkräfte | Abteilung/Einheit/Firma | Anzahl der Auszeichnungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| Herr (Heer) | 2. Gebirgsdivision | 206 | Diese Division kämpfte mit Namsos |
| Heer | 3. Gebirgsdivision | 2.338 | Diese Division kämpfte mit Narvik |
| Heer | Andere Armeeeinheiten | 59 | |
| Heer | Posthume Auszeichnungen | 152 | |
| Dem Militär zuerkannte Gesamtsumme: | 2.755 | ||
| Einheit der Streitkräfte | Besatzung oder Einheit | Anzahl der Auszeichnungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| Kriegsmarine (Marine) | Zerstörer-Crews | 2.621 | |
| Soldaten | Andere | 115 | |
| Kommerzielle Marine | Kommerzielle Marine | 442 | |
| Kriegsmarine | posthum | 411 | |
| Kriegsmarine | Posthume Auszeichnungen an die Handelsmarine | 22 | |
| an die Kriegsmarine verliehen | 3.611 | ||
| Einheit der Streitkräfte | Besatzung oder Einheit | Anzahl der Auszeichnungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| Luftwaffe (Luftwaffe) | Flugpersonal | 1.309 | |
| Luftwaffe | Fallschirmjäger | 756 | |
| Luftwaffe | Getötet oder vermisst | 96 | |
| an die Luftwaffe verliehen | 2.161 | ||
Dekorationen
| Narvikschild | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
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| Narvik-Schild in Silber (nach 1957 Version mit Miniatur) | Narvik-Schild in Gold (Version nach 1957 mit Miniatur) | Narvik-Schild in Silber, Version von 1940 | Narvik-Schild in Gold, Version von 1940 | |||
Wie zu tragen
| So wurde der Narvik-Schild getragen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
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| Richtiges Tragen durch einen Gebirgsjäger | Richtiges Tragen durch einen Marine | AllgemeinesEdward Dietl mit dem Schild am Arm | ||||
Der Narvik-Schild wird am linken Oberarm getragen. Bei der Army in versilberter Ausführung auf feldgrauem Grund, bei der Navy und Gold auf dunkelblauem Grund und bei der Air Force in Silber auf graublauem Grund. Der Hintergrund entspricht der Farbe der Uniform. Der Schild konnte auch auf allen Uniformen der NSDAP und den Organen des deutschen Staates getragen werden. Auf Zivilkleidung durfte am linken Revers eine reduzierte Version des Narvik-Schildes getragen werden. Soldaten mit mehreren Schilden (die Krimschild. Cholmschild) und Narvikschild_ trugen den ältesten Schild 7 Zentimeter von der Befestigung des linken Ärmels entfernt. Der zweite Schild wurde knapp darunter getragen. Wer drei Schilde tragen durfte, befestigte zwei Schilde nebeneinander unter dem Narvik-Schild[1]
Der Narvik-Schild nach dem Zweiten Weltkrieg
Diese Dekorationen sind mit a Hakenkreuz dekoriert. Das bedeutet, dass die Sammlung, Ausstellung und der Handel dieser Auszeichnungen in Deutschland strengen gesetzlichen Vorschriften unterliegen.
Nach der Besetzung Deutschlands trugen die vier Alliierten alle deutschen Orden und Ehrenzeichen, auch die der Deutsches Kaiserreich von vor 1918, verboten. Dieses Verbot steht im sogenannten so DDR blieb immer in Kraft. Am 26. Juli 1957 wurde der Bundesrepublik Deutschland verabschiedete ein Gesetz, das das Tragen von Dekorationen mit Hakenkreuzen oder den Runen der SS verbot. Das Tragen dieses Abzeichens wurde wie das Tragen des Verdienstorden des Deutschen Adlers und der Dekoration zum 9. November 1923, die sogenannte "Blutorden", streng verboten.
Auch das Sammeln, Ausstellen und Ausstellen der Ehrenzeichen der Nazis unterlag strengen Regeln. Eine Reihe von Dekorationen wurde des Hakenkreuzes und manchmal des Hakenkreuzes und des Adlers beraubt. In dieser entnazifizierten Version durften die Auszeichnungen getragen werden[2]. Dies ist auch bei diesem Abzeichen der Fall. Hakenkreuz und Adler über dem Schild wurden weggelassen.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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