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Naima Azough | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1. April1972 im asdif (Marokko) | |||
| Party | GrünLinks | |||
| Titel | drs. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 2002-2003, 2004-2010 | Mitglied des Repräsentantenhauses | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Naima Azough (asdif (Marokko), 1. April1972) ist ein Niederländisch Politiker marokkanischer Abstammung, der vom 16. März 2004 bis 17. Juni 2010 Mitglied der Fraktion des Repräsentantenhauses von GrünLinks. Zuvor war sie vom 23. Mai 2002 bis 30. Januar 2003 Mitglied. Als ehemalige Abgeordnete war sie anschließend Vorsitzende des Ausschusses 'Ansprache von Mädchenopfern von Loverboys' (vollständiger Ausschuss 'Ansprache von Mädchenopfern von Loverboys/human Menschenhandel in der Jugendhilfe"), auch bekannt als Azough-Kommission.
Lebenslauf für die Politik
Azough stammt ursprünglich aus Marokko und kam im Rahmen der Familienzusammenführung im Alter von drei Jahren in die Niederlande.[1] Sie wuchs auf in Rotterdam Süd als Tochter eines Metallarbeiters. Sie studierte Englisch und Deutsch an der Universität Antwerpen. Während ihrer Studienzeit in Antwerpen Azough war in Ausschüssen gegen die Vlaams Blok. Dann hat sie studiert Internationale Beziehungen zum Universität AmsterdamDiese Ausbildung hat sie jedoch nicht abgeschlossen.
Sie arbeitete als freiberufliche Programmmacherin, u.a. im politisch-kulturellen Zentrum Der Zähler und der Königliches Tropeninstitut. Sie arbeitete auch als Redakteurin für Treffpunkt des Niederländischer muslimischer Sender, Redakteur bei der Radiosendung Die andere Welt des SYMBOL und als Mitarbeiter des GroenLinks Magazine. 1999 veröffentlichte die aufstrebende Politikerin zwei Bücher: "Het patatpantheon: die Gruppenkultur einer neuen Generation" (deren Herausgeberin sie war) und "Marokkaner, Landsleute: Drei Generationen von Marokkanern in den Niederlanden". Anschließend arbeitete sie als Mitarbeiterin bei Rotterdam 2001, Kulturhauptstadt Europas.
Politischer Lebenslauf
2001 war sie Ab Harrewijn aufgefordert, als Kandidat für das Repräsentantenhaus zu kandidieren. Azough wurde in 2002 Mitglied des Repräsentantenhauses. Als GroenLinks eintrat 2003 verlor zwei Sitze, sie kehrte nicht zurück. Azough wurde dann der Moderator der Sendung Kunst muss schwimmen des VPRO und Interviewer im Programm Der Dialog des Niederländischer muslimischer Sender. Im Jahr 2004 Arie van den Brand zurück als Mitglied des Repräsentantenhauses, folgte ihm Azough. Im 2006 Azough stand auf Platz sechs der Kandidatenliste und wurde wiedergewählt. Azough wurde Sprecherin Gerechtigkeit, einschließlich Asyl und Migration, Sicherheitspolitik und Wohlfahrt. Azough war Mitglied des Ausschusses für Justiz- und Seniorenpolitik. Von März bis Juni 2009 befand sich Azough im Mutterschaftsurlaub. In ihrer Funktion als Abgeordnete wurde sie ersetzt durch she Mathieu Heemelaar.[2]
Azough ist islamisch[1] und denkt auch an sich Liberale und Feminist. Sie war Vorstandsmitglied des Frauenentwicklungsfonds Mama Cash und der Prinz Bernhard Kulturfonds.
Am 4. März 2010 kündigte Azough an, nach den Wahlen vom 9. Juni desselben Jahres nicht ins Repräsentantenhaus zurückzukehren.[3]
Im Mai 2016 wurde bekannt gegeben, dass bis Ende des Jahres Sonderberichterstatter für Extremismus würde werden.[4]
Externe Links
- Biografie bei TweedeKamer.nl, archiviert am 25. Februar 2008