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Nel van Dijk
Nel van Dijk
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Allgemeine Information
Vollständiger NamePetronella Bernardina Maria (Nel) van Dijk
Geboren22. Oktober1952
FunktionDirektor Institut für Öffentlichkeit und Politik
Schon seit2003
PartyCPN, GrünLinks (seit 1989)
Politische Funktionen
1982-1986Mitglied ProvinzstaatenNordbrabant
1987-1998Mitglied Europäisches Parlament
Portal  Portalsymbol  Politik
Die Niederlande

Petronella Bernardina Maria (Nel) van Dijk (Tilburg, 22. Oktober1952) ist ein niederländischer Politiker für GrünLinks und der Kommunistische Partei der Niederlande.

Van Dijk graduierte 1972 an der hbs und arbeitete anschließend als Archivmanager in der Stahlindustrie. 1982 kam sie für die CPN in die Provinzstaaten von Nordbrabant. Außerdem wurde sie Mitglied des Parteivorstands der CPN. 1984 gab sie ihre Stelle in der Stahlindustrie und den Provinzräten auf.

1987 wurde sie interimistisches Mitglied der Europäisches Parlament für das CPN, das Teil der Grüner progressiver Akkord. Innerhalb des GPA wurde vereinbart, dass das CPN und PPR Delegierte würde jeweils eine halbe Amtszeit dienen. sie hat ersetzt Herman Verbeek des PPR. 1989 wurde sie wieder ins Europäische Parlament gewählt und durfte nun die gesamte Amtszeit antreten. Von 1992 bis 1994 war sie Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und Fremdenverkehr. In dieser Zeit engagierte sie sich besonders für die Umwelt. So plädierte sie beispielsweise für ein transeuropäisches Netz von Aquädukte und für Beschränkungen der Beförderung von chemischen und radioaktiven Stoffen. 1994 wurde sie Mitglied von GroenLinks, in der die CPN inzwischen fusioniert war. Party Anführer Bei der Europawahlen und zwischen 1994 und 1998 jedes Parteimitglied. Gleichzeitig war sie Vorsitzende des Ausschusses für die Rechte der Frau. Neben der Umwelt wurden Van Dijk nun auch die Rechte der Frauen wichtig. 1997 setzte sie sich für mehr Tierfreundlichkeit ein Transport lebender Tiere, indem eine maximale Reisezeit festgelegt und Tiere im Herkunftsland geschlachtet werden. Sie setzte sich auch für Frauenrechte ein und trug entscheidend zur Legalisierung von Abtreibung in Europa. Bekannt wurde sie auch für ihren Kampf gegen Betrug, zu luxuriöse Einrichtungen und Einrichtungen für Parlamentarier und für die Offenheit des Parlaments. Sie benutzte auch versteckte Kameras und suchte in offiziellen Papierkörben nach vertraulichen Dokumenten.[1]

1998 verließ sie das Parlament, um Direktorin des Nationales Büro für Altersdiskriminierung. Joost Lagendijk folgte ihr. Sie wurde auch Ritter im Orden von Oranien-Nassau. Von 2002 bis 2007 war sie Präsidentin des Vereins Milieuverteidigung. 2003 wurde sie Direktorin der Institut für Öffentlichkeit und Politik (IPP), für die sie Projektleiterin am Referendum-Hinweis war dafür Referendum über die Europäische Verfassung im Jahr 2005. Die IPP wurde im Oktober 2010 in das Haus für Demokratie und Rechtsstaat eingegliedert, jetzt ProDemos, von dem sie stellvertretende Direktorin war.

Sie blieb auch für GroenLinks aktiv. Sie wurde Vorsitzende des Referendumskomitees der Partei und leitete es Referendum der GroenLinks-Parteiführer 2012. Am 12. Oktober 2012 folgte sie Andrée van Es als Vorsitzender des Ausschusses, der die Wahlniederlage von GroenLinks bei der Parlamentswahlen im September 2012.