WikiDer > Nernstlampe
Das Nerdlampe wurde in 1897 erfunden vom deutschen Physiker und Chemiker Walther Nernsto, Professor an der Universität Göttingen. Diese elektrische Lampe verwendet a Keramik Stab mit elektrischen Anschlüssen, der vorgewärmt wird, damit er elektrisch leitfähig wird und weißglühendes Licht abgibt. Der Leuchtstab bestand aus Seltenerdverbindungen, deren Hauptbestandteil main Zirkonium.
im Gegensatz zu anderen Glühbirne hat die nernst lampe keine Vakuum oder Edelgasumgebung notwendig, kann aber einfach im Freien verwendet werden, da die Keramik nicht weiter geht oxidiert. Die Lampe ist nur um den heißen Glühfaden von Glas umgeben – ca. 1600°C – um es vor seiner Umgebung zu schützen. Der Vorteil war, dass sie kostengünstiger und weniger anfällig waren als die damals üblichen Glühlampen.
Diese Lampen wurden eine Zeit lang sehr erfolgreich - Anfang des 20. Jahrhunderts - vermarktet, verloren aber immer noch gegenüber den Glühlampen. Nachteilig an der Konstruktion von Nernst war, dass das verwendete Keramikmaterial bei Raumtemperatur nicht elektrisch leitfähig ist. Die Lampe benötigt eine separate Vorheizung, die die Keramik heiß genug macht, bis sie selbst elektrisch leitfähig wird. runden 1910 der Lampe folgte daher die Glühlampe mit Wolframfaden der dieses Manko nicht hat und zudem den Vorteil hat, dass er elektrische Spannungen (230V) kann funktionieren.
Innerhalb Europas wurden die Lampen von der deutschen Firma hergestellt Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft (AEG) in Berlin. Während der Weltausstellung 1900 im Paris Der AEG-Pavillon wurde von 800 Nernst-Lampen beleuchtet, was für die damalige Zeit sehr spektakulär war.
In den USA. Nernst verkaufte sein Patent an George Westinghouse, das in 1901 das Lampenfabrik Nernst im Pittsburgh Gegründet. In den werkseigenen Minen in den legendären Barringer Hills in Texas wurden Mineralien für die Herstellung der Glühwendel abgebaut. (Verschwunden unter dem Wasser des Lake Buchanan im Jahr 1937). Über 1904 insgesamt kamen 130.000 Nernst-Lampen im ganzen Land zum Einsatz.
Neben dem alltäglichen Einsatz als elektrische Beleuchtung wurden nernst-Lampen in den ersten praxistauglichen weitreichenden photoelektrischen Faksimilesystemen eingesetzt (Faxgerät), entworfen von Professor Arthur Korn im 1902, im Allvar GullstrandsSpaltlampe (1911) für Augenheilkunde, im Projektoren und in Mikroskope.
Nachdem die Nernst-Lampe in Vergessenheit geraten war, wurde der Begriff Nernst Glower verwendet, um die infrarote Strahlungsquelle zu beschreiben, die in Infrarotspektroskopiegeräte. Um 1980 erlosch auch dieser Antrag weitgehend, weil Nernst-Glühen in großem Umfang durch ersetzt wurden Siliziumkarbid Glühstäbe oder Keramikrohre von Aluminiumoxid mit einem internen Platin Glühwendel, die bei Raumtemperatur elektrisch leitfähig sind und daher ohne Vorwärmung arbeiten.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|