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Neutronenoverschot

Es Neutronenüberschuss von a Atomkern ist der unterschied zwischen Massenzahlein und die Zahl verdoppeln Protonenz:

Neutronenüberschuss = ein − 2 × z

Ein Atomkern mit so vielen Protonen wie Neutronen hat einen Neutronenüberschuss von Null.

In der Regel Licht Elemente mit kleinem Neutronenüberschuss (oder kleinem Defizit) stabil, d. h. nicht-radioaktiv. Schwere Elemente brauchen einen gewissen Neutronenüberschuss, um stabil zu sein.

Neutronen im Kern kompensieren die sich gegenseitig abstoßende Wirkung der Protonen (die elektromagnetische Kraft) durch die Bindung starke Kernkraft. Sowohl ein Mangel als auch ein Überschuss an Neutronen können zu radioaktiver Zerfall.

Wenn der Neutronenüberschuss zu groß ist, kann ein Neutron in ein Proton umgewandelt werden und emittiert a Elektron (und ein Antineutrino). Es Massenzahl bleibt gleich, aber es Ordnungszahl hat sich um eins erhöht, also gibt es noch eins Element stammen. Es ist auch möglich, dass der Kern ein Neutron abstößt, die Ordnungszahl gleich bleibt, aber die Massenzahl und der Neutronenüberschuss um eins abnehmen.

Bei der spalten von Schweratomen, wie z Uran-235, entstehen Spaltprodukte mit zu hohem Neutronenüberschuss. Diese durchlaufen mehrere Schritte (Betazerfall) in Isotope mit höherer Autoomzahl und geringerem Neutronenüberschuss. Der Freigelassene Strahlung macht solches Material allgemein als gefährlich eingestuft Abfall.